Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir für die Teilnahme an einem Vortrag für Gäste und Mitglieder einen Unkostenbeitrag in Höhe von 5,00 Euro erheben müssen. Für Weiterbildungsteilnehmer bleibt die Teilnahme kostenlos.
Die Veranstaltungen finden in der Regel freitags in den Räumen des Instituts in Saarbrücken, Bleichstraße 14, statt.
Veranstaltungen, die mit
markiert sind, können aus Gründen der Vertraulichkeit nicht öffentlich stattfinden.
Herrn Prof. Dr. Leon Wurmser (Towson, USA) und Frau Dr. Heidrun Jarass (Regensburg).
Das Seminar findet statt am
Samstag, 24. April 2010, 10.00h-13.30h,
Seminarraum des Domicil Leidinger, Mainzer Str. 10, 66111 Saarbrücken.
Gebühren für Gäste: EURO 50,- (Bezahlung bar vor Ort)
Anmeldung erforderlich.
Vortrag von Herrn Dipl. – Psych. Thomas Anstadt am Freitag 26. März 2010, 20:00h s.t. in den Räumen des Instituts statt.
Es handelt sich um einen qualifizierenden Vortrag für die Ausübung der Lehranalytikerfunktion.
Vortrag von Prof. Dr. med. Lorenz Welker am Freitag 05.02.10, 20.00 Uhr s.t.
in den Räumen des Instituts.
Es handelt sich um einen qualifizierenden Vortrag für den Dozentenstatus.
Die DPG-AG Saarland, das Saarländische Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V. und der DGPT-Landesverband Saarland laden ein zum Vortrag von Prof. Dr. phil. Dipl.-Psych. Michael Buchholz
"Brauchen wir eine gesonderte Traumatherapie?"
Zeit: Freitag, den 29. Januar 2010, 20.00 Uhr
Ort des Vortrags: Hotel Leidinger, Saal Teatro, Mainzer Strasse, Saarbrücken
Anschliessend: Imbiss im Saarländischen Institut für Psychoanalyse, 66111 Saarbrücken, Bleichstrasse 14
Der Vortrag befasst sich mit der Frage, inwieweit die Psychoanalyse für die Behandlung von Traumatisierungen geeignet und zuständig ist. Dazu werden viele eindrückliche Fallbeispiele erzählt und in Überlegungen ausgebreitet, die zeigen, dass die Psychoanalyse eine Behandlungsform ist, die sich sehr flexibel den jeweiligen Personen und Umständen anpasst. Es kommt mehr darauf an zu sehen, welche Personen mit ihren Störungen behandelt werden als auf die Definition der Störungen durch Glossare.
Die These des Vortrags lautet: Traumatisierte Menschen zögern lange, bis sie Vertrauen in einer Therapie aufbauen können, somit kann eine "Indikation" zu einer "speziellen" Traumatherapie gar nicht zu Beginn der Behandlung gestellt werden; es ist fragwürdig, mit dieser Begründung spezielle Traumatherapien auf dem Markt anzubieten. Psychoanalyse bleibt auch für traumatisierte Menschen zuständig.
Nach dem Vortrag besteht Gelegenheit zur Diskussion.
Herr Michael B. Buchholz ist Psychoanalytiker, Lehranalytiker und Professor am FB Sozialwissenschaften der Univ. Göttingen. Daneben ist er Gastprofessor für Psychoanalyse an der Univ. Kassel und an der gerade neu gegründeten International Psychoanalytic University in Berlin.