SIPP-Veranstaltungen im Sommersemester 2012

Soweit nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Institutsräumen Bleichstraße 14,  66111 Saarbrücken, statt.

Übersicht

Dozenten des Instituts: Erstinterviewseminar (B.1)

In diesem Seminar sollen fünf der insgesamt zwanzig vom Ausbildungsteilnehmer zu erbringenden Erstgespräche vorgestellt werden. Zu jedem Termin steht ein mit Zweitsichten beauftragter Dozent zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme ist in der Regel die begonnene Lehranalyse.

Eigene Erstinterviews können erst nach Absolvierung der Einführungsveranstaltung in die Erstinterviewtechnik durchgeführt werden. Der Erstgespräch-Bericht soll jeweils spätestens eine Woche vor Besprechung im Seminar dem Dozenten und den Teilnehmern vorliegen.

 

Donnerstag, 18:15-19:45h

Vorherige Anmeldung im Sekretariat erwünscht

Termin Dozent Vortragende(r)
April
05.04.12
12.04.12 Dr. Sandweg
19.04.12 Dr. Sandweg
26.04.12
Mai
03.05.12 Prof. Krause
10.05.12
17.05.12 Feiertag
24.05.12 Prof. Krause
31.05.12
Juni
07.06.12 Feiertag
14.06.12 Anstadt , 20:15 Uhr
21.06.12 Anstadt , 20:15 Uhr
28.06.12
Juli
05.07.12 DPG Arbeitsgruppe, 20:15 Uhr
12.07.12 Dr. Schmidt, 19:00 Uhr
19.07.12
26.07.12
August
02.08.12 Prof. Zepf, 20:15 Uhr
09.08.12 Dr. Gerlach, 20:00 Uhr
16.08.12 Dr. Gerlach, 20:00 Uhr
23.08.12 Moldenhauer, 20:15 Uhr
30.08.12 Moldenhauer, 20.15 Uhr
September
06.09.12 Scheid-Gerlach, 20:00 Uhr
13.09.12 Scheid-Gerlach, 20:00 Uhr
20.09.12 Prof. Zepf, 20:15 Uhr
27.09.12 Dr. Schmidt, 19:00 Uhr

* H. Moldenhauer bittet um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Anstadt, T.: Der Traum II – Therapeutischer Umgang mit Träumen (A.1; B.3)

unter Mitarbeit von Huppert, I. 

Dienstag, 20:15 – 21:45h

Termine: Termine werden mit den Teilnehmern aus Teil 1 abgesprochen

Nachdem im ersten Teil des Seminars theoretische Arbeiten zum Traum im Mittelpunkt standen, soll in diesem Teil der praktische Umgang mit Träumen in Analysen und tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapien besprochen und anhand konkreter Traumbeispiele aus laufenden Behandlungen dargestellt werden. Auch hier wird die unten angegebene Literatur zu Seminarbeginn als bekannt vorausgesetzt und es wird erwartet, dass von den Teilnehmern für jeden Text eine Diskussion vorstrukturiert wird.

Literatur:

Persönliche Anmeldung beim Seminarleiter erwünscht, dabei Übernahme von Literatur

Die Veranstaltung ist sowohl für Kandidaten als auch für Institutsmitglieder, die an der Arbeit mit Träumen interessiert sind, offen. Grundkenntnisse in psychoanalytischer Traumtheorie sind wünschenswert. Neue Interessenten wenden sich bitte direkt an den Leiter des Seminars.

Anstadt, T.: Traumwerkstatt (A1, B3)

Termine: alle 6 Wochen jeweils zwei Doppelstunden
Ort und Zeit werden von der Gruppe gemeinsam festgelegt 

Die Veranstaltung richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten, die bereits im Rahmen ihrer Ausbildung behandeln. Geplant ist eine feste Gruppe, die sich dauerhaft und regelmäßig trifft und sich mit der Handhabung von Träumen in laufenden Behandlungen beschäftigt. Grundkenntnisse in psychoanalytischer Traumtheorie werden vorausgesetzt.

Persönliche Voranmeldung beim Seminarleiter.

Gerlach, A.: Psychodynamik der Psychosen (A2.1, A2.3, B3)

unter Mitarbeit von Maas, H.

Mittwoch, 20:00 – 21:30h

Termine: 25.4., 2.5., 9.5., 16.5, 23.5.2012

Das Seminar bietet eine Einführung in die psychoanalytische Betrachtung der schizophrenen und affektiven Psychosen, wobei  der Schwerpunkt auf der Psychodynamik in der Ätiologie dieser Erkrankung liegt, während therapeutische Aspekte nur gestreift werden. Dazu werden die angegebenen Texte von allen Teilnehmern gelesen und in den Seminarsitzungen diskutiert.

Literatur:

Ich empfehle die Lehrbücher von Gabbard und Mentzos zur Anschaffung.

Am 25.4. diskutieren wir Kap. 1 und Kap. 2 von Gabbard, G.O. (2010). Psychodynamische Psychiatrie. Ein Lehrbuch. Gießen, Psychosozial-Verlag

 

Gerlach, A. / Moldenhauer, U.: Setting-Fragen in der Ambulanzarbeit (A4, A9, A10, A11, B1, B2, B6)

Donnerstag, 20:00 – 21:30 Uhr

Termine: 26.4. und 10.5.2012

Das Seminar setzt sich mit den spezifischen Bedingungen des Arbeitens von AusbildungskandidatenInnen in der Ambulanz des SIPP auseinander. Alle KandidatInnen, die probatorische Sitzungen anbieten, müssen dieses Seminar absolvieren. Das Seminar geht aber auch auf den Umgang mit Setting-Fragen bei der Antragstellung der Richtlinien-Psychotherapie wie bei laufenden Behandlungen ein. Dabei berücksichtigen wir die rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen ebenso wie die psychoanalytischen Überlegungen, welche für die Handhabung von Setting-Fragen entscheidend sind.

Literatur:

Krause, R.: Behandlungstechnik (A3, A9, B1, B2, B3, B4, B5, B6)

Dienstag/Mittwoch: 18:00 – 20:00 Uhr    
Termin: 14.8., 22.8., 29.8., 5.9., 12.9., 19.9.2012

Die zu bearbeitenden Schriften werden als Gift und Gegengift bearbeitet. Während die Schrift  von Greenson als Rezeptbuch der Behandlungstechnik, die es eigentlich gar nicht mehr geben sollte, verschrien ist, ist der Zugriff von Morgenthaler in dem Sinne dialektisch, dass er die Technik annulliert, auf eine andere Stufe hebt und gleichwohl beibehält. Der neue Zwischenschritt ist die permanente Reflexion des Beitrags der eigenen Person (des Analytikers) an der analytischen Situation, wobei man nicht so recht weiß, wogegen er anschreibt. Als Paradebeispiel eines Gegners soll Greenson dienen. Immerhin hat er solche aufgestellt. Bei den anderen  modernen Schriften findet man keine, zumal die aus einem Sumpf  höchst unterschiedlicher Metapsychologien entspringen.

Ich will es den Kandidaten überlassen zu befinden, wie sie sich verorten wollen  Meine eigenen Arbeiten sind harte Empirie über die unbewussten Austauschprozesse, die eben auch die präverbale Kommunikation einschließen. Sie lassen einen im ersten Zugriff relativ hilflos zurück, wie man ein solches Wissen, wenn man es denn explizit hat, in eine strategische und taktische Behandlungstechnik transformieren kann. Daran wollen wir arbeiten und werden dann interessanterweise bei Bion und manchen kleinianischen Überlegungen landen. Ich verspreche Ihnen, wir werden viel intellektuellen und analytischen Genuss haben, weil wir an der vordersten Front arbeiten werden.

Literatur:

Lehmann, Th.: Trauma Teil III (A.2.5)

Freitag, 20:00 – 21:30 Uhr

Termin: 24.8., 31.8., 7.9., 14.9.2012

Im dritten Teil des Seminars wird das Thema Trauma und Traumatisierung in seiner speziellen Psychodynamik und den Behandlungsansätzen weiter vertieft. Aus dem vorherigen Semester steht die Bearbeitung einiger ausgewählter Texte noch aus.

Es wird um Rückmeldung gebeten, damit die Texte und Anliegen zum Thema untereinander abgestimmt werden können.

Literatur:
Neben der bereits angegebenen Literatur werden Auszüge aus Büchern von Alvarez (2001). Hermann (2006), Nienstedt & Westermann (2008) besprochen und diskutiert.

Maas-Tannchen, A.: Kinderzeichnungen im diagnostischen und therapeutischen Prozess (A4*, B4.2*)

Donnerstag, Freitag: 20:00 – 21:30 Uhr

Termin: 27.4. ,4.5., 18.5., 24.5.2012

In Kinder- und Jugendlichentherapien gehört die Produktion nonverbalen kreativen Materials zum üblichen Medium. Zeichnungen erleichtern oft die Kontaktaufnahme im Initialprozess und bieten die Möglichkeit, über nonverbale Formen der Symbolisierung in einen verbalen Dialog zu gelangen. Neben den zeichnerischen Testuntersuchungen, die im letzten Seminar kurz besprochen wurden, möchte ich in diesem Semester über Chancen und Besonderheiten der Deutung zeichnerischen Materials sprechen sowie mögliche Bedeutungskonnotationen von Bildsprache herausarbeiten. Neben der Darstellung der theoretischen Diskussion wird – wie üblich – anschauendes Material aus meinen eigenen Therapien dazu genutzt werden, Auswertungs- und Interpretationskriterien praktisch zu erarbeiten.

Literaturhinweise:

Moldenhauer, U.: Angststörungen II (A2.1; B3)

Dienstag, 20:30 – 22:00 Uhr

Termine: 8.5., 22.5., 29.5., 5.6., 19.6., 26.6.2012

Im ersten Teil des auf zwei Semester angelegten Seminars hatten wir uns – ausgehend von Freud – mit Konzepten beschäftigt, die in der Psychoanalyse zum Verständnis der Angst und der Angsterkrankungen erarbeitet worden sind. Im nun folgenden zweiten Teil werden wir uns der Therapie von Angststörungen zuwenden. Neben der ‚klassisch’ psychoanalytischen Vorgehensweise kommen dabei auch kurz- und mittelfristige Verfahren auf psychodynamischer Grundlage in den Blick.

Literatur:

Rohr, I.: Psychotherapeutin – Was für ein Beruf!?! (A11)

Unser Platz im Gesundheitswesen und in der Gesellschaft

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr

Termine: 30.5., 18.7., 25.7.2012

Die Literatur zum Seminar wird noch bekannt gegeben.

Sandweg, R.: Allgemeine Psychosomatik (A2.2, A4, B1, B3, B6)

Montag, 20:00 s.t. – 21:30 Uhr (s.t.)

Termine: 7.5., 14.5., 21.5., 4.6., 11.6.2012

Das Seminar soll sich vor allem mit den psychoanalytischen Grundlagen der Psychosomatik befassen. In der Gegenüberstellung der theoretischen Grundlagen in den ‚Studien über Hysterie’ einerseits und dem Konzept der ‚Angstneurose’ andererseits werden Freuds Grundgedanken zum Thema Psychosomatik erarbeitet.

Im weiteren Verlauf sollen einige theoretischen Erweiterungen (Groddeck, F., Deutsch, Fenichel, Schultz-Henkel, Alexander, Schur, Jores, Mitscherlich) dargestellt werden.

Literatur:

Sandweg, R.: Balint-Gruppe

Ort und Zeit nach Vereinbarung

Die Gruppe soll sich nach der Technik von Michael Balint mit den beruflichen und institutionellen Problemen der Ausbildungskandidaten und Institutsmitglieder beschäftigen.

Scheid-Gerlach, H.: Das psychoanalytische Erstinterview (A4, A9, B1)

Dienstag, 20:00 – 21:30h

Termine: 7.8., 14.8., 21.8., 28.8., 4.9.2012

Das Seminar beschäftigt sich mit der Interviewtechnik und den verschiedenen Ebenen, aus denen wir als angehende Psychoanalytiker Informationen für das innere Problem des Patienten ziehen können. Die damit verbundenen Prozesse des mitmenschlichen Einfühlens, der Übertragung und der Gegenübertragung werden als wichtige Erkenntnisquelle genutzt. Nach einer Einführung in das Thema soll der gelesene Text von Argelander (1992) diskutiert und durchgearbeitet werden. Die weiterführende Literatur soll ein vertieftes Verständnis des Themas unterstützen.

Literatur:

Um Anmeldung wird gebeten.

Schmidt, G.: Psychoanalytische Entwicklungspsychologie 1 (A1, A5)

Samstag, 10:00 – 11:30 Uhr und 12:30 – 14:00 Uhr

Termine: 1.9., 15.9., 22.9., 29.9.2012

Mit diesem Seminar wird ein neuer Seminarzyklus in psychoanalytischer Entwicklungspsychologie begonnen, der drei Semester umfassen und jetzt mit Teil 1 beginnen wird.

Im jetzigen Teil wird die Entwicklung der Psychosexualität von der Geburt bis zum Beginn des  5. Lebensjahrs erarbeitet. Damit wird die Entwicklung der präödipalen psychischen Welt, der Dyade wie der frühen Triangulierung behandelt werden. Aspekte der Selbstkonstituierung, der präverbalen Kommunikation, der nonverbalen Feinabstimmung zwischen Mutter und Baby werden ebenso Thema sein wie geschlechtsspezifische Aspekte in den Beziehungen von Tochter und Sohn mit beiden Eltern in dieser Entwicklungsphase.

Das Arbeitsprogramm soll mittels Referat und Diskussion erarbeitet werden.

Literatur:

Teilnehmer:
SIPP, IPV-Zug (für Grundlagenmodul 2: Psychoanalytische  Entwicklungspsychologie)
Vorbesprechung: Freitag, 22.6.2012, 19.00 Uhr, im Seminarraum des SIPP

Schuhler, P.: Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche (A2*, A2.1*, A2.2*.A4*, A9*)

Samstag, 09:30 – 13:00 Uhr
Termine: 8.9., 29.9., 6.10.

Die Verhaltenstherapie begreift psychische Störungen als Ergebnis ungünstig verlaufender Lernprozesse (respondente und operante Konditionierung, Modell-Lernen). Die psychotherapeutischen Ansätze sind darauf ausgerichtet, Kindern und Jugendlichen neue (Lern-)Erfahrungen zu ermöglichen und die individuellen Erlebens- und Handlungsmöglichkeiten im Spiel, in Gesprächen  und Verhaltensübungen zu erweitern. Diagnostik und Einbezug der Eltern sind Bestandteil der therapeutischen Ansätze. Die theoretischen und methodischen Grundlagen werden in dem Seminar erläutert und an Beispielen aus der Praxis an verschiedenen Krankheitsbildern wie Depressionen, Ängsten, sozialer Unsicherheit, Persönlichkeitsstörungen und Ess-Störungen verdeutlicht.

Literatur:

Waldung, Kasuistisch-technisches Seminar

Sonntag, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben
Termine: 17.6.2012, 26.8.2012

Zepf, J.: Theorie der analyt. & tiefenpsychologisch fund. Behandlung V

Behandlungskonzepte und –techniken bei tiefenpsychologisch fundierter Kurzzeittherapie, Fokaltherapie und Krisenintervention bei Kindern u. Jugendlichen (A2.2, B2, B4.1, B5)

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr
Termine: 25.7., 1.8., 8.8., 22.8., 29.8.2012

Nachdem eine kritische Betrachtung des Konzepts der Psychotherapie Ich-struktureller Störungen versucht wurde, werden in diesem Seminar weitere Psychotherapieverfahren diskutiert, die auf das aktuelle Konflikt getragene und szenisch evidente Beziehungsgeschehen fokussieren und nicht auf die Einbeziehung genetischer Aspekte zielen.

Literatur:

Bei Anmeldung zum Seminar wird diese Literatur zur Verfügung gestellt.

Zepf, J.: Erstinterviewseminar (Erstuntersuchungen in der Psychotherapie) (B.1)

Nach Bedarf und Bekanntgabe

Zepf, J.: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3)

Termine: nach Vereinbarung

Nach Bedarf bitte anmelden!

Zepf, J.: Interaktionsanalyse früher Beziehungsstörungen (B.5)

Termine: 14-tägig. Termine werden unter den Teilnehmern festgelegt.

Dieses Seminar dient der Begleitung der Teilnehmer des Ambulanzpraktikums bei ihrer Interaktionsanalyse der frühen Mutter-Kind-Beziehung und stellt ein Diskussionsforum für nachträgliche Verarbeitung und Interpretation dar.

Zepf, J.: Theorie der analyt. u. tiefenpsychologisch fund. Behandlung VI

Behandlungstechnik – Begleitende Psychotherapie der Bezugspersonen II (A5/6, B6)

Dienstag, Mittwoch, 20:00  - 21:30 Uhr
Termine: 11.4., 17.4., 25.4., 2.5., 9.5.2012

Fortsetzung der theoretischen Diskussion, wie in der begleitenden Elternarbeit infantile Konflikte der Eltern reaktiviert werden und zu Widerständen gegen Veränderungen der Eltern/Kind -Repräsentanz-Welt führen. Anhand von Berichten über Elternarbeit werden die Folgen von Abwehr- und Widerstandsmechanismen der Eltern analysiert und Überlegungen zum deutenden Umgang diskutiert.
Bereits behandelnde Teilnehmer werden gebeten, Berichte über Elternarbeit zur Verfügung zu stellen.

Literatur:

Bei Anmeldung zum Seminar wird die Literatur zur Verfügung gestellt.

Zepf, Florian D.: Medizinische und pharmakologische Grundkenntnisse (A8)

Samstag, 10.00 – 15.45 Uhr (3x 1,5 Stunden, Block 1 10.00 – 11.30 Uhr, Block 2 11.45 – 13.15 Uhr, Block 3 14.15 – 15.45 Uhr)
Termin: 14.7.2012

Ausgewählte Psychopharmaka sowie die in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am häufigsten verschriebenen psychotropen Substanzen werden vorgestellt (u.a Stimulantien, Antipsychotika, Antidepressiva). Die Bedeutung von Wechselwirkungen, vor allem im Bereich der Polypharmazie, sowie häufige Nebenwirkungen verschiedener Psychopharmaka werden besprochen.

Literatur:

Zepf, S.: Grundbegriffe der psychoanalytischen Psychotherapie I&II (A1, B3)

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr
Termine: 6.6., 13.6., 20.6., 27.6.2012 und 17.10., 24.10., 31.10.2012

Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester. Diskutiert werden die auf Freud zurückgehenden therapeutischen Grundbegriffe der Psychoanalyse.

Grundlegende Literatur:

6. Juni 2012  - Die psychoanalytische Behandlungssituation

Literatur:


13. Juni 2012- Behandlungsbündnis, Übertragung

Literatur:


20. Juni 2012 – Empathie, Gegenübertragung

Literatur:


17. Okt. 2012 Übertragungsneurose

Literatur:


24. Okt. 2012 Widerstand, Durcharbeiten

Literatur:


31. Okt. 2012 Deutung und andere Interventionen

Literatur:

Seminare für Mitglieder

Gerlach, A. Krause, R., Zepf, S.: Wissenschaftliches Arbeiten zum Erwerb des Dozenten- und Lehranalytikerstatus

Zeit und Ort: nach Vereinbarung mit den Dozenten

In diesem Seminar können Ideen und deren Ausarbeitungen zu wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt werden, die zu einem Vortrag vor den Mitgliedern des Instituts und zu einer Publikation führen.

Veranstaltungen für Teilnehmer nach dem Literaturkolloquium

Dozenten des Instituts: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3)

Donnerstag, 20:00 – 21:30 h

Anmerkung: offen für die Vorstellung von tiefenpsychologisch fundierten und von Fokal-Therapien

Termin Dozent Vortragende(r)
April
05.04.12
12.04.12 Dr. Sandweg
19.04.12 Dr. Sandweg
26.04.12 xxx
Mai
03.05.12 Prof. Krause
10.05.12 xxx
17.05.12 Feiertag
24.05.12 Prof. Krause
31.05.12
Juni
07.06.12 Feiertag
14.06.12
21.06.12 Dr. Gerlach
28.06.12
Juli
05.07.12 DPG Arbeitsgruppe 20.15 Uhr
12.07.12 Dr. Schmidt, 20.30 Uhr
19.07.12
26.07.12
August
02.08.12 Dr. Gerlach
09.08.12 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
16.08.12 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
23.08.12 Dr. Rotmann
30.08.12
September
06.09.12 Moldenhauer, 20.15 Uhr
13.09.12 Moldenhauer, 20.15 Uhr
20.09.12 Dr. Rotmann
27.09.12 Dr. Schmidt, 20.30 Uhr

* H. Moldenhauer bittet um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Vorherige Anmeldung im Sekretariat des SIPP erwünscht!

Jour fixe der DPG-Arbeitsgruppe

Jeden ersten Donnerstag im ersten Monat des Quartals um 20:30 Uhr im SIPP