SIPP-Veranstaltungen im Sommersemester 2013

Soweit nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Institutsräumen Bleichstraße 14,  66111 Saarbrücken, statt.

Übersicht

Dozenten des Instituts: Erstinterviewseminar (B.1)

In diesem Seminar sollen fünf der insgesamt zwanzig vom Ausbildungsteilnehmer zu erbringenden Erstgespräche vorgestellt werden. Zu jedem Termin steht ein mit Zweitsichten beauftragter Dozent zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme ist in der Regel die begonnene Lehranalyse. Eigene Erstinterviews können erst nach Absolvierung der Einführungsveranstaltung in die Erstinterviewtechnik durchgeführt werden. Der Erstgespräch-Bericht soll jeweils spätestens eine Woche vor Besprechung im Seminar dem Dozenten und den Teilnehmern vorliegen. 

 

Donnerstag, 18:15-19:45h

Termin Dozent Vortragende(r)
April
11.04.13 Anstadt, 20.15 Uhr
18.04.13 Vortrag H. Dr. Leikert, 20.00h
25.04.13 Anstadt, 20.15h
Mai
02.05.13
09.05.13 Feiertag
16.05.13
23.05.13 Moldenhauer, 20.15h
30.05.13 Feiertag
Juni
06.06.13 Dr. Sandweg
13.06.13 Dr. Sandweg
20.06.13
27.06.13 Moldenhauer, 20.15h
Juli
04.07.13 DPG-Arbeitsgruppe, 20.30h
11.07.13
18.07.13
25.07.13
August
01.08.13
08.08.13
15.08.13 Feiertag
22.08.13 Prof. Zepf, 20.15h
29.08.13 Prof. Zepf, 20.15h
September
05.09.13 Prof. Krause
12.09.13 Scheid-Gerlach, 20h
19.09.13 Scheid-Gerlach, 20h
26.09.13 Dr. Schmidt, 19h

* H. Moldenhauer und H. Prof. Zepf bitten um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Anstadt, T.: Traumwerkstatt (A1, B3, B4*)

Termine: alle sechs Wochen jeweils zwei Doppelstunden

Ort und Zeit: werden von der Gruppe gemeinsam festgelegt

Die Veranstaltung richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten, die bereits im Rahmen ihrer Ausbildung behandeln. Geplant ist eine feste Gruppe, die sich dauerhaft und regelmäßig trifft und sich mit der Hand-habung von Träumen in laufenden Behandlungen beschäftigt. Grundkenntnisse in psychoanalytischer Traumtheorie werden vorausgesetzt.

Persönliche Voranmeldung beim Seminarleiter

Fissabre, U.: Die Bedeutung des Rahmens in der analytischen Situation (B2)

Mittwoch, 20.00 – 21.30 Uhr

Termine: 3.7., 10.7., 17.7., 24.7.2013, zwei weitere Termine werden mit den Teilnehmern abgestimmt

Als Rahmen oder Setting bezeichnet man in der Psychoanalyse die Bedingungen, unter denen die Analyse stattfindet. Die Setzung des Rahmens ist - wie bei jedem kreativen Prozess – unabdingbar dafür, dass der psychoanalytische Innenraum initiiert werden  und die Übertragung in Gang gesetzt werden kann. Im Seminar werden wir die vielfältigen Rahmenbedingungen einer Analyse näher beleuchten. Dabei beschäftigen wir uns sowohl mit Bedingungen des äußeren Rahmens (Frequenzvereinbarung, Regelung von Dauer, Zeit, Bezahlung, Ausfallhonorar) als auch mit der Bedeutung von Störungen dieser Vereinbarungen sowie mit Aspekten des inneren Rahmens, d.h. dem Umgang mit Abstinenz und Neutralität.

Literatur:

Es  werden Kopien zur Verfügung gestellt.

 

Krause, R./Leikert, S.: Annäherungen an den psychoanalytischen Prozess(B3,B6)

Mittwoch, 20.30 – 22.00 Uhr
Termine: 10.4., 17.4., 24.4., 8.5., 15.5., 22.5.2013

Im Seminar wollen wir zwei Aspekte des psychoanalytischen Prozesses miteinander in Austausch bringen, nämlich die Ebene der unmittelbar affektiv-kinästhetischen Begegnung und die Frage des Gesamtprozesses mit seiner Abfolge von Schritten. Bezüglich der präverbalen Ebene beziehen wir uns dabei von empirischer und von psychoanalytischer Seite auf die Stimme, da sie der sinnliche Kanal ist, der in der analytischen Psychotherapie strukturierend ist. Welche Ordnungen lassen sich hier beschreiben und wie verbinden sich diese Ordnungen mit der metaphorisch-verbalen Ebene bzw. dem Gesamtprozess?

Von diesen Überlegungen aus werden behandlungstechnische Begriffe wie Abstinenz, Empathie und emotionale Verfügbarkeit diskutiert.

Das Seminar ist auch für die Kandidaten der KJP-Ausbildung geeignet. Bitte per e-mail verbindlich bei den Seminarleitern anmelden.

Literatur:

Literatur zur empirischen Forschung zur Stimme wird zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.

Maas-Tannchen, A./ Lehmann, Th. /Singer, W.: Die Leitlinien der VAKJP – Störungsbilder und ICD-Diagnosen der Kinder- u. Jugendlichen-Psychotherapie aus psychoanalytischer Sicht

Mittwoch, 20.00 – 21.30 Uhr
Termine: 7 Doppelstunden

Die Leitlinien der VAKJP  sind bislang  zu insgesamt neun Themengebieten erarbeitet worden (acht davon veröffentlicht). Sie werden laufend weiter entwickelt, überarbeitet und bieten eine differenzierte Betrachtung einzelner Krankheitsbilder und Symptomkomplexe. Damit sind sie zum Einstieg in das Thema der ‚Speziellen Neurosenlehre’ gut geeignet. Das Seminar soll mit Hilfe der KandidatenInnen gestaltet werden , die sich in Arbeitsgruppen oder einzeln jeweils mit einem Leitbild-Kommentar auseinandersetzen – unterstützt und ergänzt vom Dozenten. Am ersten Abend stellen die DozentInnen das Thema vor und suchen dann zusammen mit den KandidatInnen die Störungsbilder aus, die im weiteren intensiver erarbeitet werden sollen.

Erster Vorstellungsabend mit Arbeitsaufteilung und Absprache der weiteren Termine am 3.7.2013, 20 Uhr.

Literatur:

Pop, Chr.: Psychoanalytische Filminterpretationen

Freitag und Samstag, Blockseminar
Terminvorschlag: 24. und 25.5.2013 – oder nach Absprache

Für alle Kandidaten (gerne auch Mitglieder), die sich für psychoanalytische Filminterpretationen interessieren und verschiedene theoretische Konzepte sowie deren praktische Umsetzung kennen
lernen und anwenden möchten.

Teilnahme nach Voranmeldung per e-mail bis 31.3.2013 – c.pop(at)gmx.de

Rotmann, M.: Die Praxis der Psychoanalyse: Theorie und Klinik der Übertragung (B3; B6)

unter Mitarbeit von Dipl.-Psych. Isabelle Huppert. Fortsetzung des Seminars im WS 2012/2013

Montag, 20 – 21.30 Uhr

Termine: 8.4., 15.4., 22.4., 29.4., 6.5., 13.5., 27.5., 3.6.2013

Im Wintersemester – ich empfehle den dortigen Einführungstext erneut zur Kenntnis zu nehmen – haben wir einen Teil der Literatur gelesen und sind im  Buch von Merton Max Gill ‚Die Übertragungsanalyse’, bis zum 4. Kapitel gekommen. Wir beginnen demnach mit dem 5. Kapitel und dies ist auch die Lektüre für den ersten Seminarabend.

Literatur:

Sandweg, R./Anstadt Th.: Beispiele analytischer Kurzzeittherapien (B1, B3, B5, B6)

Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr (s.t.)

Termine: 4.6., 11.6., 18.6., 25.6., 2.7., 9.7., 16.7., 23.7.2013

Das Seminar befasst sich mit methodischen Varianten der psychoanalytischen Behandlung, die dem Ziel der Präzisierung und Verkürzung der Therapien gelten. Beispielhaft sollen die behandlungstheoretischen Überlegungen und Konzepte von drei namhaften Analytikern (Luborsky, Klüwer, Lachauer) dargestellt werden.

I. R. Sandweg: CCRT (Lester Luborsky)
Das Prinzip des Core Conflictual Relationship Theme (CCRT) soll in seiner wissenschaftlichen und praktischen Bedeutung dargestellt werden. In der ersten Stunde wird R. Sandweg eine Einführung geben. In Einzelreferaten und Diskussionen soll das Thema dann in den beiden weiteren Doppelstunden vertieft werden.

II. Th. Anstadt: Fokaltherapie (R. Klüwer, R. Lachauer)
Die Fokaltherapie ist eine Form der psychoanalytischen Kurzpsychotherapie, die ursprünglich von Balint und Mitarbeitern entwickelt wurde. In dieser Behandlung wird die therapeutische Arbeit auf die Herausarbeitung, Klärung und Bearbeitung eines Kernkonflikts (Fokus) konzentriert, der möglichst klar und frühzeitig definiert werden soll. Im deutschen Sprachraum sind es v.a. die Arbeiten von Rolf Klüwer, die sich mit dieser speziellen Therapieform beschäftigt haben. Klüwers Fokaltherapie baut stark auf die Konzepte des szenischen Verstehens und des Handlungsdialogs und erfordert in der Vorbereitung wie in der Durchführung einen sehr großen Aufwand. Sie ist ferner in ihrer Indikation eng begrenzt auf bestimmte Patientengruppen, bei denen eine ‚Fokalisierbarkeit‘ im Sinne dieses Ansatzes gegeben ist. Im Unterschied dazu hat Rudolf Lachauer einen breiteren Fokusbegriff definiert, der sich mehr an den alltäglichen Problemen der klinischen Praxis orientiert und der in der Formulierung von ‚Fokalsätzen‘ nicht nur für Kurzzeittherapien, sondern auch für länger dauernde Behandlungen ein wichtiges Hilfsmittel sieht.

Zur Einführung wird folgende Vorab-Lektüre empfohlen:
Klüwer R. (1995): Die verschenkte Puppe. Darstellung und Kommentierung einer psychoanalytischen Fokaltherapie. Frankfurt (Suhrkamp)

In der ersten Sitzung wollen wir uns mit dieser ‚Musterbehandlung‘ beschäftigen. Im Anschluss daran werden wir die beiden Konzepte zunächst in ihrer Theorie vorstellen, wobei der Schwerpunkt auf der Fokaltherapie von Klüwer liegen soll. Bei Lachauer wollen wir v.a. seine Definition von Fokus und dessen Erarbeitung betrachten (2 Sitzungen). In den beiden letzten Stunden wollen wir gemeinsam das Fokussieren anhand von aktuellen Erstinterviews versuchen.

Seminarliteratur:

Teil I

Teil II:

Scheid-Gerlach, H.: Das psychoanalytische Erstinterview II (A4, B1)

Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr

Termine: 20.8., 27.8., 3.9., 10.9.2013

Dieses Seminar ist als Fortsetzung des Erstinterviewseminars aus dem SS 2012 gedacht. Anhand der Literatur sollen inhaltliche Fragen und eigene Vorstellungen über die Theorien besprochen und bearbeitet werden. Die eigenen Vorstellungen der Kandidaten werden mit den Theorien verbunden und führen damit zu einem erweiterten Verständnis. Dieses Ziel kann ermöglicht werden durch die  Zusammenführung der emotionalen Prozesse unter Nutzung der Theorien, die ein vertiefendes Verständnis für Erstgespräche und Behandlungen ermöglichen.

Literatur:

Schmidt, G.: Psychoanalytische Entwicklungspsychologie III

Ödipalität und die Entwicklung von Denken und Symbolisieren, Latenzperiode und der Beginn der Adoleszenz (A1, A5)

Samstag, 10.30 – 12.00 Uhr und 12.30 – 14.00 Uhr

Termine: 14.9., 21.9., 28.9., 5.10.2013

Vorbesprechung im Juni, Termin wird noch bekannt gegeben

In Fortsetzung der Seminare der beiden letzten Semester zum Thema soll zunächst zu Beginn eine kurze Übersicht über die Säuglings-, Bindungs- und Mentalisierungsforschung erfolgen. Dann soll die Entwicklung der Ödipalität weiter vertieft werden, günstige ödipale Entwicklungslösungen werden neurotischen Lösungen gegenüber gestellt. Anschließend werden dann Phasen der Adoleszenz - mit der Beleuchtung psychoanaly-tischer Aspekte der Latenzperiode beginnend - dargestellt. Die Bearbeitung der Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz beendet dann die Seminararbeit in diesem Semester.

Vorbesprechung im Juni, Termin wird noch bekannt gegeben.

Bitte beachten! Die Referate bitte als Thesenpapier vorlegen, die dann diskutiert werden.

Literatur:

Zepf, J.: Frühe Störungen (A.2*, A.2.1*, A.2.2*, B.8.2*, A5, A6)

Samstag, 10.00 bis 15.00 Uhr

Termine: zwei Blockseminare am 13.4.2013 und 11.5.2013

Im Rahmen der Allgemeinen Krankheitstheorien wird den Folgen des Misslingens von Einigung und Dialog in der Mutter-Kind-Dyade nachgegangen, die zu postnatalen und weiteren Entwicklungsstörungen im ersten Lebensjahr und im zweiten und dritten Jahr zu präneurotischen Störungsbildern verfestigen können. Neben den frühen Regulations- und Funktionsstörungen (Fütterstörungen, Schreistörungen, Schlafstörungen) werden psychodynamische Überlegungen zum plötzlichen Kindstod, den frühen psycho-somatischen Erkrankungen (Asthma, Neurodermitis), dem frühkindlichen Autismus sowie zu beginnenden narzisstischen und depressiven Entwicklungsstörungen erörtert.

Verbindliche Anmeldung spätestens bis 30.3.2013. Nach Anmeldung wird Literatur in Kopie zur Verfügung gestellt. Eigenstudium: 3 Stunden

Literatur:

Zepf, J.: Erstuntersuchungen in der Psychotherapie, 1. – 3. Semester (B.1*, A5, A6)

Kontinuierlich ganzjährig in kleinen Gruppen

Die Erstinterview-Seminare dienen dem vertieften Verständnis für verbale und szenische Ereignisse in der Interview-Situation in der Ambulanz und dem Erwerb der Kompetenz in Darstellung und Konzeptualisierung des gewonnenen Materials unter szenischen, psychodynamischen und psycho-diagnostischen Gesichtspunkten. Das Erstinterview-Seminar in der Gruppe ist eine Alternative zur Einzel-Supervision.

Anmeldung und Verschickung des verschlüsselten Ambulanzberichts spätestens 14 Tage vor dem Seminartermin an die Ambulanzleitung und an die angemeldeten AKJP-Kandidaten.

Zepf, J.: Zur Psychologie des 1. Lebensjahrs: Interaktionsanalyse früher Beziehungsstörungen (B.8.1*, A5, A6)

Dienstag, 14-tägig

Beginn: 9.4.2013

Dieses Seminar begleitet die wöchentliche Beobachtung von Säuglingen über einen Zeitraum von 60 Stunden und dient dazu, sowohl die im Beobachtungsprotokoll festgehaltenen Interaktionsszenen entwicklungspsychologisch und beziehungsanalytisch zu untersuchen wie auch in dieser teilnehmenden Beziehungssituation eine analytische Haltung übend anzueignen. Die Seminare finden 14-tägig dienstags um 19.00 Uhr statt, beginnend am 9.4.2013.

Israel, A.: Seminar Säuglings-, Kleinkind-Elternpsychotherapie (B.8.2*, A5, A6)

Termin: 21. oder 22.6.2013, nachmittags

Anhand einer Psychotherapie-Stunde aus einer SKEPT-Behandlung werden Fragen, die sich aus dem Vortrag ergeben, durchgearbeitet.

Voranmeldung: spätestens 14 Tage vor dem Seminartermin

Zepf, S.: Allgemeine psychoanalytische Neurosenlehre (A2.1)

Mittwoch, 20.00 – 21.30 Uhr

Termine: 12.6., 19.6., 26.6.2013

Vorbesprechung: 22.5.2013, 20.00 – 20.30 Uhr

Das Seminar wird sich  über drei Semester (10 Veranstaltungen) erstrecken. Nur die Weiterbildungs-kandidaten/innen können teilnehmen, die sich per email (s.zepf(at)rz.uni-sb.de) verbindlich bis zum 18.5.2013 angemeldet haben. Ihnen wird auch ein Teil der Literatur, die nicht auf CD verfügbar ist, zur Verfügung gestellt. Pro Semester wird zuzüglich eine Doppelstunde Selbststudium anerkannt.

1. Der Triebbegriff 12.06.2013

Literatur:

2. Libido & psychische Energie 19.06.2013

Literatur:

3. Bewusssein, vorbewusst & unbewusst 26.06.2013

Literatur:

Seminare für Mitglieder

Gerlach, A. Krause, R., Zepf, S.: Wissenschaftliches Arbeiten zum Erwerb des Dozenten-Status

Zeit und Ort: nach Vereinbarung mit den Dozenten

In diesem Seminar können Ideen und deren Ausarbeitung zu wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt werden, die zu einem Vortrag vor den Mitgliedern des Instituts und zu einer Publikation führen.

Veranstaltungen für Teilnehmer nach dem Literaturkolloquium

Dozenten des Instituts: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3)

Donnerstag, 20:00 – 21:30 h

Anmerkung: offen für die Vorstellung von tiefenpsychologisch fundierten und von Fokal-Therapien

Termin Dozent Vortragende(r)
April
04.04.13
11.04.13
18.04.13 Vortrag H. Dr. Leikert, 20.00 Uhr
25.04.13
Mai
02.05.13
09.05.13 Feiertag
23.05.13
29.05.13 Feiertag
Juni
06.06.13 Dr. Sandweg
13.06.13 Dr. Sandweg
20.06.13 Moldenhauer, 20.15 Uhr
27.06.13
Juli
04.07.13 DPG Arbeitsgruppe, 20.30 Uhr
Moldenhauer, 20.15 Uhr
11.07.13
18.07.13
25.07.13 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
August
01.08.13 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
08.08.13
15.08.13 Feiertag
22.08.13
29.08.13 Prof. Krause
September
05.09.13 Prof. Krause
12.09.13 Dr. Schmidt, 20.30 Uhr
19.09.13
26.09.13 Dr. Schmidt, 20.30 Uhr

* Herr Moldenhauer und Herr Prof. Zepf bitten um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Vorherige Anmeldung im Sekretariat des SIPP erwünscht!

Jour fixe der DPG-Arbeitsgruppe

Jeden ersten Donnerstag im ersten Monat des Quartals um 20:30 Uhr im SIPP