SIPP-Veranstaltungen im Wintersemester 2012/13

Soweit nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Institutsräumen Bleichstraße 14,  66111 Saarbrücken, statt.

Übersicht

Dozenten des Instituts: Erstinterviewseminar (B.1)

In diesem Seminar sollen fünf der insgesamt zwanzig vom Ausbildungsteilnehmer zu erbringenden Erstgespräche vorgestellt werden. Zu jedem Termin steht ein mit Zweitsichten beauftragter Dozent zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme ist in der Regel die begonnene Lehranalyse. Eigene Erstinterviews können erst nach Absolvierung der Einführungsveranstaltung in die Erstinterviewtechnik durchgeführt werden. Der Erstgespräch-Bericht soll jeweils spätestens eine Woche vor Besprechung im Seminar dem Dozenten und den Teilnehmern vorliegen. 

 

Donnerstag, 18:15-19:45h

Termin Dozent Vortragende(r)
Oktober
4.10.2012 Dr. Sandweg
11.10.2012
18.10.2012
25.10.2012 Dr. Sandweg
November
1.11.2012
8.11.2012
15.11.2012 Dr. Gerlach, 20 Uhr
22.11.2012
29.11.2012 Dr. Gerlach, 20 Uhr
Dezember
6.12.2012
13.12.2012 Moldenhauer, 20.15 Uhr
20.12.2012 Moldenhauer, 20.15 Uhr
Januar
3.1.2013
10.1.2013 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
17.1.2013 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
24.1.2013
31.1.2013 Anstadt, 20.15 Uhr
Februar
7.2.2013 Prof. Krause
14.2.2013
21.2.2013 Prof. Krause
28.2.2013 Dr. Schmidt, 19 Uhr
März
7.3.2013 Scheid-Gerlach, 20 Uhr
14.3.2013 Dr. Schmidt, 19 Uhr
21.3.2013 Scheid-Gerlach 19 Uhr
28.3.2013 Anstadt, 20.15 Uhr

* H. Moldenhauer bittet um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Anstadt, T.: Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) und Strukturbezogene Psychotherapie (G.Rudolf) (B1;B2;B3;B4;B5, B1*,B2*,B3*,B4*)

unter Mitarbeit von Huppert, I. 

Dienstag, Mittwoch 20:15 – 21:45h

Termine: 5.2., 12.2., 19.2., 26.2.2013, 6.3.2013

„Wir nähern uns jetzt auch der Einsicht, dass die analytische Technik je nach der Krankheitsform und je nach den beim Patienten vorherrschenden Trieben gewisse Modifikationen erfahren muss“. Diese Erkenntnis Freuds von 1911 ist der Ausgangspunkt für alle Modifikationen der klassischen analytischen Technik, die sie erfahren muss, wenn die Psychoanalyse als Krankenbehandlung, als Psychotherapie, eingesetzt wird. Freud hat dies bereits bei den klassischen Neurosen gefordert, um vieles mehr gilt ihre Berechtigung für die sogenannten ‚frühen‘ oder ‚strukturellen‘ Störungen, bei denen nicht neurotische Konflikte sondern entwicklungsbedingte Beeinträchtigungen der Ichfunktionen und der Selbststruktur im Vordergrund stehen. Die OPD ist der Versuch, psychische Störungen nicht allein durch rein symptomatologisch-deskriptiv orientierte Klassifikationen zu beschreiben, sondern diese darüber hinaus durch grundlegende psychodynamische Dimensionen zu ergänzen. Die Auseinandersetzung mit der OPD ist zum einen von Bedeutung, weil es sich dabei um ein in der wissenschaftlichen Forschung und in der psychotherapeutischen Praxis wichtiges Diagnostikum handelt, zum anderen weil die Beschäftigung mit ihren operationalisierten Konzepten auch eine Diskussion und ein tieferes Verständnis psychoanalytischer Begrifflichkeiten und der ihnen zugrunde liegenden klinischen Phänomene ermöglicht. Rudolf hat darauf aufbauend eine psychodynamische Therapieform entwickelt, die unter Berücksichtigung des Strukturniveaus des Patienten eine fokussierte Behandlung struktureller Störungen anstrebt.

Um die Veranstaltung auch für die Kandidatinnen und Kandidaten der AKJP-Ausbildung interessant zu machen, soll auch die OPD für Kinder- und Jugendliche mit einbezogen werden.

Literatur:

Persönliche Anmeldung beim Seminarleiter ist erwünscht.

Anstadt, T.: Traumwerkstatt (A1, B3, B4*)

Termine: alle 6 Wochen jeweils zwei Doppelstunden
Ort und Zeit werden von der Gruppe gemeinsam festgelegt 

Die Veranstaltung richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten, die bereits im Rahmen ihrer Ausbildung behandeln. Geplant ist eine feste Gruppe, die sich dauerhaft und regelmäßig trifft und sich mit der Handhabung von Träumen in laufenden Behandlungen beschäftigt. Grundkenntnisse in psychoanalytischer Traumtheorie werden vorausgesetzt.

Persönliche Voranmeldung beim Seminarleiter.

Gerlach, A.: Berufsrecht und Berufsethik des Psychoanalytikers(B11, B11*)

unter Mitarbeit von Dipl.-Psych. Maas, H.

Samstag, Mittwoch, 20:00 – 21:30h

Termine: 1.12.2012 und 9.1., 16.1., 23.1., 30.1.2013

Das Seminar vermittelt die Grundzüge des Berufsrechts und der Berufsethik für Psychologische Psychotherapeuten und Ärzte, die psychoanalytisch arbeiten. Es werden die sozial- und berufsrechtlichen Regelungen dargestellt und in ihrer Bedeutung für die analytische Situation diskutiert (z.B. die Auswirkungen des Sachleistungsprinzips auf die Setting-Vereinbarungen).
Sodann werden ethische Problemstellungen erörtert, die im Alltag der psychoanalytischen Praxis eine Rolle spielen (Regelungen von Bezahlung, Aufklärung, Frequenzvereinbarung, sexuelle und narzisstische Grenzverletzungen).

Literatur:

Krause, R.: Depression und ihre Behandlung (A2.1,A4, ;B1,B3, A2.1*, A4*, B1*, B4*)

Mittwoch, 18:00 – 19:30 Uhr

Termine: 10.10., 7.11., 5.12., 12.12., 19.12.2012

Literatur

Lehmann, Th.: Schmerz und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter (A5, B7, A2.1*, A2.2*; A2.3*; B1*; B4*)

Freitag: 20:00 - 21:30 Uhr
Termine:
22.2., 15.3., 22.3., 29.3.2013

Grundlage des Seminars wird ein Arbeitsentwurf zu einer kinderanalytischen Leitlinie zum Thema Schmerz sein. Bearbeitet und diskutiert werden soll das Auftreten, die Wahrnehmung und die Bewältigung von Schmerzerfahrungen wie etwa Kopf- oder Bauchschmerzen, aber auch im Zuge chronischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Theoretisch umfasst dies die frühen psychoanalytischen Modelle von Unlust-Erfahrungen als psychische Einheit körperlicher Sensationen, Konversions-phänomene, über Bindungs- und Mentalisierungsvorgänge als Grundlage zur Entstehung und Bewältigung von Schmerzen, Affektregulation und Struktur bis hin zu neuro-psychoanalytischen Befunden im wissenschaftlichen Diskurs. Zudem werden Differentialdiagnostik und Behandlungsmöglichkeiten unter Berücksichtigung der Psychodynamik und mit dem Auftreten von körperlichen Beschwerden in anderen Störungsbildern besprochen.

Literatur:

Maas-Tannchen, A., Singer, W.: Das Berufsbild des AKJP im Gesundheitssystem (B11*)

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr

Termine: 17.10., 7.11., 14.11.2012

Der Beruf des AKJP ist eingebettet in allgemeine und spezifische Gesetzesgrundlagen und berufsrechtliche Strukturen, die neben den fachlichen Aspekten die Grundlage und den Rahmen unseres täglichen beruflichen Handelns in der Praxis bestimmen.

In diesem dreiteiligen Seminar wollen wir zunächst einen Überblick über das Berufsbild des AKJP, seiner Geschichte mit der Einbettung in das GKV System sowie seiner Stellung im Umfeld berufspolitischer Strukturen geben. Hierzu gehören Themen der vertragspsychotherapeutischen Versorgung mit dem Versorgungsstrukturgesetz, der Psychotherapeutenkammer mit der Berufsordnung, der KV mit Abrechnungswesen usw. ebenso wie die Stellung und die Einbindung in berufspolitische Organisationen und in die Verbändelandschaft. 

Literatur:

Moldenhauer, U.: Das Beenden von Psychoanalysen und Psychotherapien (B2, B2*)

Dienstag, Mittwoch: 20:30 – 22:00 Uhr

Termin: 4.12.2012, 8.1., 15.1., 22.1., 29.1., 6.2.2013

In Anlehnung an Diederichs (2006) werden wir in diesem Seminar zwischen Abbruch, Unterbrechung und Beendigung unterscheiden. Dabei verstehen wir jede nicht einvernehmliche Beendigung‘ als Abbruch. Nach einem Blick auf die Geschichte der Behandlungstechnik unter diesem Aspekt wenden wir uns der neueren Literatur zu. Am ersten Abend werden Referate vergeben. Die Veranstaltung steht allen Weiterbildungsteilnehmern offen. Wünschenswert wäre es, wenn die Teilnehmer eigene Erfahrungen mit diesem oft vernachlässigten Thema einbringen könnten.

Literaturhinweise:

Weitere Literatur wird am ersten Abend verteilt.

Rohr, I.: Psychotherapeutin – Was für ein Beruf!?! (A11, A11*)

Unser Platz im Gesundheitswesen und in der Gesellschaft

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr

Termine: 5.12.2012, 27.2., 13.3.2013

Rotmann, M.: Die Praxis der Psychoanalyse: ‚Theorie und Klinik der Übertragung‘ (A1; B3; B6;B3*B4*)

unter Mitarbeit von Dipl.-Psych. Isabelle Huppert

Montag, 20:00 s.t. – 21:30 Uhr (s.t.)

Termine: 22.10., 29.10.,12.11.,19.11.,26.11., 3.12.2012

Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester.

Es hat sich mir die Unterscheidung bewährt, ob sich der Analysand mit einem bewussten oder unbewussten Selbst- oder einem Beziehungsaspekt beschäftigt. Der Narzissmus (Selbst) erfordert ein anderes Vorgehen als die Übertragung. Der Psychoanalytiker ist kein unbeteiligter Spiegel, sondern der Analysand überträgt seine unbewussten Konflikte auf einen nicht nur beobachtenden Analytiker, sondern dieser ist mit beteiligt am unbewussten emotionalen Geschehen, zu dem er unbeabsichtigt und unwissentlich beiträgt. Bei diesem interpersonalen und konstruktivistischen Ansatz Gill’s einer Zwei-Personen-Psychologie ist das Erleben des Analysanden mit dem Analytiker (Übertragung) immer auch plausibel, d.h. der Patient reagiert auf eine ‚reale Besonderheit des Arztes‘ (Freud, 1905). Die Praxis achtet daher auf alle Anspielungen auf die Übertragung. Dieser Paradigmenwechsel kontrastiert zur herkömmlichen Theorie von Übertragung als Missverständnis der Gegenwart im Lichte der Vergangenheit des Patienten, in welcher zur Erleichterung des Analytikers auch die Gegenübertragung als alleinige Schöpfung des Analysanden verstanden wird. Auf dem Boden der theoretischen Grundlage von Merton Gill werden die alternativen Theorien diskutiert. Die Theoriediskussion wird sich am Fallmaterial der Teilnehmer bewähren müssen.

Die Texte Freuds sind die Lektüre des ersten Abends, ich bringe eine klinische Vignette.

Literatur:

/p

Sandweg, R.: Spezielle Psychosomatik (A2.2, A.4, B.1, B.3, B.6,A2.2*;A4*,B4*)

Montag, 20.00 s.t. – 21.30 Uhr (s.t.)

Termine: 4.2., 18.2., 4.3., 11.3., 18.3.2013

Das Seminar soll sich mit einzelnen psychosomatischen Krankheitsbildern beschäftigen (chronisch entzündete Darmerkrankungen, Essstörungen, chronischer Schmerz). Das klinische Bild, Diagnostik und Differentialdiagnostik sowie die theoretischen Erklärungen und therapeutischen Möglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung der psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten sollen erarbeitet werden.

Literatur

Sandweg, R.: Modifikationen in der psychotherapeutischen Behandlung psychosomatischer Erkrankungen (B3; B6, B4*)

Montag, 20:00 – 21:30h (s.t.)

Termine: 25.3.2013

Unter Berücksichtigung der im SS 2012 und im WS 2012/2013 angebotenen Veranstaltungen soll sich das Seminar der psychotherapeutischen Haltung und den Interventionstechniken bei psychosomatischen Erkrankungen widmen.

Scheid-Gerlach, H.: Einführung in die psychoanalytische Familientherapie (A6; B8;A6*,B4*,B5*)

Dienstag, 20:00 – 21:30h

Termine: 5.3., 12.3., 19.3., 26.3.2013

Das Seminar soll die theoretische und praktische Entwicklung der psychoanalytischen Familientherapie nachzeichnen. Insbesondere soll das Buch von Horst-Eberhard Richter ‚Eltern, Kind, Neurose‘ als Ausgangspunkt besprochen und diskutiert werden. Richter war wohl der Erste (vor über 40 Jahren im deutschen Sprachraum), der die Rolle des Kindes, die es bewusst und unbewusst in der Familie einnimmt, überdachte und in ein theoretisches psychoanalytisches Konzept umsetzte. Weitere Autoren wie Stierlin, Jörg Willi, Michael Buchholz werden mit ihren Konzepten vorgestellt.

Literatur:

Schmidt, G.: Entwicklungspsychologie II, 3. u. 4. Lebensjahr, (A1, A5;A1*A5*)

mit Frau Dipl.-Psych. M. Münzer Schrobildgen

Samstag, 10:00 – 11:30 Uhr und 12:30 – 14:00 Uhr

Termine: vier Termine im März 2013

Mit diesem Seminar soll der Seminarzyklus Psychoanalytische Entwicklungspsychologie weiter fortgesetzt werden, der sich auf ein mehr psychoanalytisches Verständnis von Entwicklungspsychologie zentriert. Hierbei soll es nicht nur um die Erarbeitung der „normalen“ Entwicklungsschritte und/oder -phasen gehen. Es soll weiter versucht werden, ausgehend von der Situation des Erwachsenen dessen psychischen Entwicklungsstand und dessen Zeichen in der Untersuchungs- bzw. analytischen Beziehungssituation zu erarbeiten. So zentriert sich die Literaturauswahl auf Arbeiten, in denen diese Aspekte und Arbeitsziele des Seminarzyklus zur Darstellung kommen.

Geplant sind 4 Samstage je 2 Doppelstunden im März 2013, die Seminartermine werden auf der Vorbesprechung am 25.1.2013 im SIPP um 19 Uhr bekannt gegeben bzw. synchronisiert werden.

Literatur:

Schuhler, P.: Verhaltenstherapie für Kinder und Jugendliche (B7,A2*, A2.1*, A2.2*.A4*, A9*)

Samstag, 09:30 – 13:00 Uhr
Termine:
5.1., 26.1., 9.2.2013

Die Verhaltenstherapie begreift psychische Störungen als Ergebnis ungünstig verlaufender Lernprozesse (respondente und operante Konditionierung, Modell-Lernen). Die psychotherapeutischen Ansätze sind darauf ausgerichtet, Kindern und Jugendlichen neue (Lern-)Erfahrungen zu ermöglichen und die individuellen Erlebens- und Handlungsmöglichkeiten im Spiel, in Gesprächen und Verhaltensübungen zu erweitern. Diagnostik und Einbezug der Eltern sind Bestandteil der therapeutischen Ansätze. Die theoretischen und methodischen Grundlagen werden in dem Seminar erläutert und an Beispielen aus der Praxis an verschiedenen Krankheitsbildern wie Depressionen, Ängsten, sozialer Unsicherheit, Persönlichkeitsstörungen und Ess-Störungen verdeutlicht.

Literatur:

Waldung, Chr.: Kasuistisch-technisches Seminar

Datum und Uhrzeit werden rechtzeitig bekannt gegeben

Zepf, Judith: Kasuistisch-technisches Seminar

Datum und Uhrzeit werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Zepf, J.: Theorie der analyt. & tiefenpsychologisch fundierten Behandlung II: ‚Szenisches Verstehen‘, ‚Agieren und Mitagieren‘, ‚Enactments‘, ‚Handlungsdialog‘ (A4*,B1*, B2*, B3*, B5*)

Samstag, 10 – 11:30 Uhr, 11:45 – 12:30 Uhr, 14 – 15:30 UhrTermine: 2.2.2013 und 23.2.2013

Dieses Blockseminar beschäftigt sich mit den Sprach-, Körper- und Spielhandlungen in den Interviews und Behandlungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die Patienten (bzw. Bezugspersonen) und Analytiker unbemerkt miteinander inszenieren und deren unbewusste Bedeutungen phasenweise nur schwer zu erkennen sind. Die Konzepte des szenischen Verstehens (Argeländer, Lorenzer), des Agierens (Freud) und Mitagierens und der „enactments“ (Jacobs) münden in dem Konzept des „Handlungsdialogs“ (Klüwer), das als eine unbemerkte Übertragungs- und Gegenübertragungsverstrickung verstanden wird, die der Abwehr/dem Widerstand des Patienten dient. Unter diesem Aspekt besteht der Prozess einer analytischen Behandlung im gemeinsamen Aufdecken und Abarbeiten einer „alten“ Lebensgeschichte bzw. eines „alten“ Handlungsdialogs, damit Neues entstehen kann.

Literatur:

Anmeldung erforderlich. Die Literatur wird nach der Anmeldung zur Verfügung gestellt.

Zepf, S.: Grundbegriffe der psychoanalytischen Psychotherapie II, (A1, B3,A1*;B4*)

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr

Termine: 17.10., 24.10., 31.10. 2012 

Diskutiert werden die auf Freud zurückgehenden therapeutischen Grundbegriffe der Psychoanalyse.

17.10.2012 – Übertragungsneurose

Literatur:

24.10.2012 – Widerstand, Durcharbeiten

Literatur:

31.10.2012 – Deutung und andere Interventionen

Literatur:

Zepf, S.: Abwehr, Verdrängung, Ersatzbildung, Verleugnung (A2.1, B3,A2.1*,B4*)

Mittwoch, 20:00 – 21:30 Uhr

Termine: 14.11., 21.11., 28.11.2012

In diesem Seminar werden die Beziehungen zwischen Verdrängung, Verleugnung und Ersatzbildung kritisch untersucht.

Literatur:

Seminare für Mitglieder

Gerlach, A. Krause, R., Zepf, S.: Wissenschaftliches Arbeiten zum Erwerb des Dozenten-Status

Zeit und Ort: nach Vereinbarung mit den Dozenten

In diesem Seminar können Ideen und deren Ausarbeitung zu wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt werden, die zu einem Vortrag vor den Mitgliedern des Instituts und zu einer Publikation führen.

Veranstaltungen für Teilnehmer nach dem Literaturkolloquium

Dozenten des Instituts: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3)

Donnerstag, 20:00 – 21:30 h

Anmerkung: offen für die Vorstellung von tiefenpsychologisch fundierten und von Fokal-Therapien

Termin Dozent Vortragende(r)
Oktober
4.10.2012 Dr. Sandweg
11.10.2012
18.10.2012
25.10.2012 Dr. Sandweg
November
1.11.2012 Feiertag
8.11.2012
15.11.2012 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
22.11.2012 Prof. Zepf, 20.15 Uhr
29.11.2012
Dezember
6.12.2012 Dr. Gerlach
13.12.2012 Dr. Gerlach
20.12.2012
Januar
3.1.2013 DPG-Arbeitsgruppe
10.1.2013 Dr. Rotmann
17.1.2013
24.1.2013 Dr. Rotmann
31.1.2013
Februar
7.2.2013 Moldenhauer, 20.15 Uhr
14.2.2013
21.2.2013 Moldenhauer, 20.15 Uhr
28.2.2013 Dr. Schmidt, 20.30 Uhr
März
7.3.2013 Prof. Krause
14.3.2013 Dr. Schmidt, 20.30 Uhr
21.3.2013 Prof. Krause
28.3.2013

* H. Moldenhauer bittet um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Vorherige Anmeldung im Sekretariat des SIPP erwünscht!

Jour fixe der DPG-Arbeitsgruppe

Jeden ersten Donnerstag im ersten Monat des Quartals um 20:30 Uhr im SIPP