SIPP-Veranstaltungen im Sommersemester 2015

Beginn der Lehrveranstaltungen: 13.04.2015

Vorlesungsfreie Zeit: 01.08 bis 16.08.2015

Ende des Sommersemesters: 02.10.2015

Soweit nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Institutsräumen, Bleichstraße 14,66111 Saarbrücken, statt.

Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen für eine Lehrveranstaltung rechtzeitig und verbindlich sowohl direkt beim Seminarleiter (per E-Mail) als auch im Sekretariat (Kopie der E-Mail) erfolgen müssen, damit eine Übersicht, bessere Planung sowie eine leichtere Verteilung der Literatur erfolgen können.

Übersicht

DozentInnen des Instituts: Erstinterviewseminar (B.1)

In diesem Seminar sollen fünf der insgesamt zwanzig von den AusbildungsteilnehmerInnen zu erbringenden Erstgespräche vorgestellt werden. Zu jedem Termin steht ein/e mit Zweitsichten beauftragte/r DozentIn zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme ist in der Regel die begonnene Lehranalyse. Eigene Erstinterviews können erst nach Absolvierung der Einführungsveranstaltung in die Erstinterviewtechnik durchgeführt werden. Der Erstgesprächsbericht soll jeweils spätestens eine Woche vor Besprechung im Seminar dem/der DozentIn und den TeilnehmerInnen vorliegen.

Termin DozentIn Vortragende/r
April
16.4. DPG Arbeitsgruppe, 20.30 h
23.4. xx
30.4.
Mai
7.5. Fissabre, 20 h
21.5. Fissabre, 20 h
28.5. Fissabre, 20 h
Juni
11.6. Scheid-Gerlach, 20 h
18.6. Scheid-Gerlach, 20 h
25.6. Scheid-Gerlach, 20 h
Juli
2.7.
9.7. DPG Arbeitsgruppe, 20.30 h
16.7. Leikert, 20 h
23.7. Leikert, 20 h
30.7. Leikert, 20 h
August
6.8. vorlesungsfrei
13.8. vorlesungsfrei
20.8.
27.8.
September
3.9. Krause, 20 h
10.9. Krause, 20 h
17.9. Krause, 20 h
24.9. Moldenhauer, 20.15 h
Oktober
1.10. Moldenhauer, 20.15 h

Anstadt, T.: Traumwerkstatt (B3)

Termine: nach Vereinbarung

Es soll der Umgang mit Träumen in psychotherapeutischen Behandlungen vorzugsweise anhand von Traumprotokollen aus aktuell laufenden Behandlungen geübt werden. Es soll sich eine feste Gruppe finden, die sich in regelmäßigen Abständen auch über das Semester hinaus trifft.

Persönliche Voranmeldung beim Seminarleiter erwünscht.

Anstadt, T.: Psychoanalytische Traumtheorien (B3)

Dienstag, 20.15 – 21.45 Uhr
Termine: 8.9., 15.9., 22.9. und 29.9.2015

Das Seminar soll zunächst in die psychoanalytische Traumtheorie und Trauminterpretation einführen. Danach besteht die Gelegenheit, in der ‚Traumwerkstatt‘ den Umgang mit konkreten  ‚Therapieträumen‘ in psychotherapeutischen Behandlungen zu üben. Die angegebene Literatur
sollte von allen TeilnehmerInnen vor dem jeweiligen Seminartermin gelesen worden sein. Je  ein oder zwei TeilnehmerInnen werden pro Text bzw. Thema gebeten, eine Diskussion vorzustrukturieren.

Persönliche Anmeldung beim Seminarleiter ist erwünscht; dabei Übernahme von Literatur.

Zum ersten Termin bitte ich die TeilnehmerInnen, sich mit der Lektüre von Freuds Vorlesungen (1916/1917) vertraut zu machen.

Literatur:

Fissabre, U.: „Psychoanalytische Theoriebildung bei Bion und den Postkleinianern unter besonderer Berücksichtigung des Verständnisses pathologischer Persönlichkeitsorganisationen“ (A2.1, B3, B6)

Auch für NeueinsteigerInnen geeignet!

Montag, 20.00 – 21.30 Uhr

Termine: 17.8., 24.8., 31.8., 7.9., 14.9. und 21.9.2015

Pathologische Persönlichkeitsorganisationen, wie sie bei Borderline-Erkrankungen oder narzisstischen Persönlichkeitsstörungen vorliegen können, stellen den/die BehandlerIn vor erhebliche behandlungs-technische Probleme, da diese/r in Übertragung und Gegenübertragung unvermeidlich in die patho-logische Organisation einbezogen wird.

Nach einer kurzen Einführung in die Grundbegriffe kleinianischen Denkens setzen wir uns kritisch mit den postkleinianischen Theorien von Bion, Steiner, Feldman und Britton unter oben genanntem Schwerpunkt auseinander. Originaltexte von Bion, Feldmann, Britton und Steiner zu pathologischen Persönlichkeitsorganisationen sollen verstanden, kritisch diskutiert und in ihrer Anwendbarkeit auf die Praxis der Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen untersucht werden.Die postkleinianischen Konzepte sollen das Repertoire der werdenden AnalytikerInnen erweitern helfen, mit schwierigen Gegenübertragungskonstellationen besser zurecht zu kommen, um damit PatientInnn zu ermöglichen, projizierte Selbstanteile wiederzugewinnen.

Bitte persönliche Anmeldung bei der Seminarleiterin!

Zugrunde liegende Literatur, aus der ich einzelne Artikel als Kopien zur Verfügung stelle:

Gerlach A., Rotmann M.: ‚Herstellung einer Atmosphäre der Beeinflussung‘ - Aspekte der psychoanalytischen Praxis (B3, B6)

Mittwoch, 20.15 – 21.45 Uhr

Termine: 22.4., 29.4., 13.5., 20.5., 3.6., 10.6., 17.6., 24.6., 1.7., 8.7. und 15.7.2015

Basisliteratur:

Weiterführende Literatur:


Sigmund Freuds Denken und seine zentralen Konzepte wurzeln tief in der europäischen Kultur und einer hier geprägten Art des Denkens, das sich in der von Kausalität gelenkten Logik abhebt von den in der chinesischen Philosophie verankerten Phänomenen von Andeutung, Neigung, Einfluss und Bewegung. Allerdings ist in einer zentralen Paradoxie in den technischen Schriften Freuds eine Ahnung davon zu erkennen, dass der/die AnalytikerIn bei seiner Arbeit sowohl in strukturellen Bestandteilen der Psyche denkt als auch den Geist als ein sich veränderndes Kontinuum erlebt und versteht (Lawrence Friedmann, 2014).

Einige Aspekte der analytischen Praxis lassen sich besser verstehen und überdenken, wenn wir sie mit bestimmten Konzepten des chinesischen Denkens konfrontieren. Dabei orientieren wir uns in diesem Seminar am Text von F. Jullien, der hierzu die Begriffe „Disponibilität (Aufnahmebereitschaft)“, „Allusivität (das Anspielungshafte)“, „Das Beiläufige, Umwegige (die Beeinflussung)“, „De-Fixierung (Wege aus der Fixierung)“, „Eine stille Verwandlung/Transformation“ heranzieht und sie mit den zwei Grundregeln der analytischen Praxis, der freien Assoziation des Analysanden/der Analysandin und der gleichschwebenden Aufmerksamkeit des Analytikers/der Analytikerin, zu vermitteln sucht.

Die Teilnahme am Seminar setzt eine gründliche Lektüre des Textes von Jullien wie auch der Freud’ schen Schriften voraus. Für die Seminartermine sollen einzelne TeilnehmerInnen die Konzepte Freuds, andere die aus der daoistischen und konfuzianischen Tradition stammenden Denkmöglichkeiten gegenüberstellen und miteinander diskutieren.

Vorherige Anmeldung im Sekretariat und bei Herrn Dr. Gerlach erforderlich.

Krause, R.: Psychotherapieforschung (A3)

Freitag, 20 – 21.30 Uhr

Termine: 24.4., 8.5. und 22.5.2015

Wir werden in diesem Seminar folgendermaßen vorgehen:
Ein Grundlagentext  von Strauss und Wittmann,‘Wie hilft Psychotherapie?‘, aus dem Lehrbuch ‚Praxis der Psychotherapie‘ von Senf & Broda (Hrsg), Thieme Verlag, Stuttgart (2000), S. 734, wird von allen gemeinsam gelesen und diskutiert. Mit diesem Text als Grundlage werden wir die Entscheide des wissenschaftlichen Beirates die Tiefenpsychologie / Psychoanalyse und Verhaltenstherapie betreffend studieren. Daran anschließend werden wir den Text des Bundesausschusses für die Bewertung von Heilverfahren, die Gesprächspsychotherapie betreffend in Bezug auf seine Forschungs-, Praxis- und Rechtsimplikationen studieren. Er kann als Musterverfahren betrachtet werden.

Krause, R.: Einführung in die psychoanalytische Neurosenlehre (A2, A2.1)

Montag, 20 – 21.30 Uhr

Termine: 4.5., 11.5., 18.5., 1.6., 8.6., 15.6., 22.6. und 29.6.2015

Ausgehend vom Grundlagentext Otto Fenichels ‚Über die Psychoneurosen und der Neurotische Konflikt‘, S. 186-273, werden wir die folgenden neueren Entwicklungen bearbeiten.

Wir werden uns in acht Doppelstunden ein Verständnis der Grundideen erarbeiten und sie mit den Vorstellungen anderer moderner Autoren vergleichen, z.B. Kernberg, Fairbairn, Mentzos. Die Bearbeitung der Texte wird so sein, dass klinische Erfahrung explizit nicht nötig sein wird. Wir werden uns ihnen mit der Haltung eines gebildeten Laien nähern. Die Erfahrenen unter den KandidatInnen sollen versuchen, die Grundideen auf ihre Denk- und Handlungspraxis anzuwenden.

Pop, Chr.: Psychoanalytische Filminterpretationen (A1)

Freitag, Blockseminar
Termin: 24.10.2014, 20 Uhr

Das Seminar ist die Fortsetzung des Seminars zur Psychoanalytischen Filminterpretation mit den Teilnehmern aus dem letzten Semester. Sollten sich weitere Teilnehmer dafür interessieren, ist es notwendig, sich mit der Dozentin vorher in Verbindung zu setzen, um zu klären, ob ein nachträglicher Einstieg sinnvoll und machbar ist.

Die weitere Planung erfolgt nach Absprache mit den Teilnehmern.

Sandweg, R.: Allgemeine Psychosomatik (A2.2, A4, B1, B3, B6)

(unter Mitarbeit von Prof. S. Zepf)

Dienstag, 20.00 bis 21.30 Uhr (s.t.)

Termine: 23.6., 30.6., 7.7., 14.7., 21.7. und 28.7.2015

Das Seminar soll sich mit den psychoanalytischen Beiträgen zur Theorie psychosomatischer Erkrankungen befassen. Die sehr unterschiedlichen theoretischen Ansätze – vom Konversionsmodell bis zum gestörten Interaktionsengramm – sollen diskutiert und auf ihre therapeutischen
Anwendungsmöglichkeiten untersucht werden. Nach einem einführenden Vortrag über die Bedeutung von Körpersensationen auf die frühen Formen der Bewusstseinsbildung sollen die unterschiedlichen psychoanalytischen Konzepte durch TeilnehmerInnen referiert werden. Schließlich sollen in den letzten zwei Sitzungen Behandlungs beispiele vorgetragen und diskutiert werden.

Literatur:

Scheid-Gerlach, H.: Einführung in die psychoanalytische Paar- u. Familientherapie (A5/6, B8)

Dienstag, 20 – 21.30 Uhr

Termine: 14.4.2015 Vorbesprechung und Verteilung der Referate. 21.4., 28.4., 5.5., 12.5., 19.5. und 26.5.2015

Das Seminar beginnt mit einer Einführung zur psychoanalytischen Familien- und Paartherapie; danach werden die Bücher von Horst Eberhard Richter, „Eltern, Kind, Neurose“, und Jörg Willi, „Die Zweierbeziehung“, über Referate und Diskussion bearbeitet werden. Fallbeispiele aus dem Buch von M. Buchholz „Die unbewusste Familie“ sollen Dynamiken von Familien verdeutlichen, wie diese ihre verschiedenen Lebensstadien (z.B. Geburt eines Kindes, Pubertät und Trennung und Loslösung von der Familie) bewältigen.

Das Seminar soll über sechs Sitzungen stattfinden, um ausreichende Möglichkeiten zur Diskussion und Verarbeitung des Stoffes zu haben. Daneben erscheint es notwendig, die Einbindung von Individuen, die zur Einzeltherapie kommen, in ihren Paarbeziehungen und Familienzusammenhängen zu verstehen.

Literatur:

Weitere Literatur zur Vertiefung:

Waldung, C.: Theorie und Behandlungstechnik bei Kindern der Altersstufe 3-5 J. (B3*, B8.2*)

Samstag oder Sonntag vormittags

Termin: wird noch festgelegt

Ich plane am Beispiel eines konkreten Falls das Arbeiten mit der Szene zu beleuchten unter besonderer Berücksichtigung der Analyse von Übertragung und Gegenübertragung.

Lektüreempfehlung wird noch mitgeteilt.

Wolffs, R.: Zwei Seiten einer Medaille – Freie Assoziation und Abstinenz in der Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie (B2*, B3*)

Samstag, vormittags

Termine: 11.7.2015 (geplant)

Zusammen in einer Gruppe von SupervisorInnen und KandidatInnen soll eine Vorstellung von analytischer ‚Haltung‘ erarbeitet werden, die sich theoretisch wie behandlungstechnisch aus dem Verständnis der beiden Grundpfeiler analytischen Denkens ‚freie Assoziation und Abstinenz‘ herleiten lässt. Mit einer Blockveranstaltung an einem Samstagvormittag im Sommersemester wird ein Anfang gemacht. Das Thema mit all seinen theoretischen wie praktischen Verzweigungen ist umfangreich, so dass mit einer Fortsetzung zu rechnen ist.

Entsprechende Lektüre wird rechtzeitig empfohlen.

Teilnehmende SupersivorInnen: Frau Christa Hoock, Frau Cornelia Wegeler-Schardt und Herr R. Wolffs

Interessenten wollen sich bitte im Sekretariat anmelden.

Zepf, J.: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3*)

Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr

Termine: 13.4. und 11.5.2015

Mit Blick auf die Arbeit von J. Körner sollen sich die kasuistischen Stundenberichte an seinem Vorschlag orientieren, den er für die Gliederung einer „argumentationszugänglichen“ Kasuistik gemacht hat. Diese Aufgabe ist anspruchsvoll, da die KandidatInnen erst mit der klinischen Arbeit beginnen und ihre analytische Identität erst im Entstehen begriffen ist. Dennoch kann diese
Gliederung hilfreich sein, die Argumentation in unseren Falldiskussionen zu strukturieren. TeilnehmerInnen aus der Erwachsenen-Ausbildung und aus der AKJP-Ausbildung am mpi sind sehr willkommen.

Die Anmeldung zum Seminar ist bis spätestens zwei Wochen vor Beginn bei der Seminarleiterin erforderlich. Spätestens eine Woche vor dem Seminar sollte vom/von der vorstellenden TeilnehmerIn Basisinformationen in Form einer anonymisierten Epikrise an die Teilnehmer verteilt werden. Der Stundenverlauf sollte möglichst ausführlich und mit wörtlichen Angaben aufgezeichnet sein.

Literatur:

Nach Anmeldung kann die Arbeit zugeschickt werden.

Zepf, J.: Erstuntersuchungen in der Psychotherapie (B1*, A5*, A2*, A6, B7)

Termine nach Bedarf und Anmeldung

Die Erstinterviewseminare dienen dem vertieften Verständnis für verbale und szenische Ereignisse in der Interviewsituation in der Ambulanz und dem Erwerb der Kompetenz in Darstellung und Konzeptualisierung des gewonnenen Materials unter szenischen, psycho-dynamischen und psychodiagnostischen Gesichtspunkten. Das Erstinterviewseminar in der Gruppe ist eine Alternative zur Einzelsupervision.

Anmeldung und Versand des verschlüsselten Ambulanzberichts spätestens 14 Tage vor dem Seminartermin an die Ambulanzleitung und an die angemeldeten AKJP-KandidatInnen.

Zepf S. /Seel, D. (Co-Dozent): Freuds Triebbegriff und Laplanches Quell-Objekte des Triebes - ein Vergleich (A1, A2)

Mittwoch, 20.00 bis 21.30 Uhr

Termine: 19.8.,26.8.,2.9. und 9.9.2015

Vorbesprechung: 6.5.2015

Unter der Frage, ob die Freudsche Trieblehre wirklich über die kindliche Sexualität aufklärt oder sie doch eher mystifiziert darstellt und verstellt, wird Freuds Triebbegriff mit Laplanches Konzept des Quell-Objekts der Triebe verglichen. Dabei soll auch Laplanches Annahme geprüft werden, dass der Trieb nicht biologischer Natur ist, sondern dass ihm unbewusste Sachvorstellungen zugrunde liegen. In einer Vorbesprechung wird die Fragestellung erläutert und präzisiert. Die Literatur wird auf zwei Gruppen verteilt, wobei die eine Gruppe sich vorwiegend mit den Texten Freuds und die andere vorwiegend mit den Texten Laplanches beschäftigen soll, so dass in den nachfolgenden Terminen eine streitbare Diskussion entstehen kann.

Nur diejenigen Aus- und WeiterbildungskandidatInnen des SIPP können teilnehmen, die sich verbindlich bis zum 30. April 2015 per Email (s.zepf@rz.uni-sb.de) angemeldet haben. Ein Teil der Literatur wird zur Verfügung gestellt. Zwei Doppelstunden werden als Selbststudium anerkannt.

Literatur:

"Mitglieder stellen vor"

Termine: nach Vereinbarung
Uhrzeit: nach Vereinbarung

Mitglieder des Instituts stellen vor interessierten AusbildungskandidatInnen und Mitgliedern eine Kasuistik vor, um in kollegialer Atmosphäre Aspekte der Struktur der Behandlungstechnik gemeinsam zu erörtern. Interessierte melden sich bitte bei Frau Dipl.-Psych. Chr. Pop (c.pop@gmx.de), die die Organisation dieser Veranstaltung übernimmt.

Seminare für Mitglieder

Gerlach, A. Krause, R., Zepf, S.: Wissenschaftliches Arbeiten zum Erwerb des Dozenten-Status

Zeit und Ort: nach Vereinbarung mit den Dozenten

In diesem Seminar können Ideen und deren Ausarbeitung zu wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt werden, die zu einem Vortrag vor den Mitgliedern des Instituts und zu einer Publikation führen.

Veranstaltungen für TeilnehmerInnen nach dem Literaturkolloquium

DozentInnen des Instituts: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3)

Donnerstag, 20:00 – 21:30 h

Termin Dozent Vortragende(r)
April
16.4. DPG Arbeitsgruppe, 20.30 h
23.4. xxx
30.4.
Mai
7.5. Krause, 20 h
21.5. Sandweg, 20 h
28.5. Krause, 20 h
Juni
11.6. Krause, 20 h
18.6.
25.6. Zepf, 20 h
Juli
2.7. Zepf, 20 h
9.7. DPG Arbeitsgruppe, 20.30 h
16.7. Moldenhauer, 20.15 h
23.7. Moldenhauer, 20.15 h
30.7. Gerlach, 20 h
August
6.8. vorlesungsfrei
13.8. vorlesungsfrei
20.8. Gerlach, 20 h
27.8. Gerlach, 20 h
September
3.9.
10.9.
17.9.
24.9.
Oktober
1.10.

* Herr Moldenhauer und Herr Prof. Zepf bitten um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Vorherige Anmeldung im Sekretariat des SIPP erwünscht!

Jour fixe der DPG-Arbeitsgruppe

In der Regel jeden ersten Donnerstag im ersten Monat des Quartals um 20:30 Uhr im SIPP.

Filmprojekt „Psychoanalytiker stellen Filme vor“

Seit April 2005 richtet das Filmhaus Saarbrücken in Verbindung mit dem Saarländischen Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie (SIPP) und dem Landesverband Saar der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) eine Reihe von
Filmvorstellungen aus. Die Filmvorstellungen finden im Filmhaus Saarbrücken, Mainzer Straße 8, statt.

Zu den einzelnen Veranstaltungen und den Anfangszeiten beachten Sie bitte die Ankündigungen in der aktuellen Tagespresse bzw. auf der Webseite des SIPP.

Kontaktadresse für ReferentenInnen: Dipl.-Psych. Christine Pop, Email: c.pop(at)gmx.de