SIPP-Veranstaltungen im Sommersemester 2014

Beginn der Lehrveranstaltungen: 22. April 2014
Vorlesungsfreie Zeit: 28.7.2014 bis 17.8.2014
Ende des Sommersemesters: 27.9.2014

Soweit nicht anders vermerkt, finden alle Veranstaltungen in den Institutsräumen Bleichstraße 14,  66111 Saarbrücken, statt.

Bitte beachten Sie, dass Anmeldungen für eine Lehrveranstaltung rechtzeitig und verbindlich sowohl direkt beim Seminarleiter (per E-Mail) als auch im Sekretariat (Kopie der E-Mail) erfolgen müssen, damit eine Übersicht, bessere Planung sowie eine leichtere Verteilung der Literatur erfolgen können.

Übersicht

Dozenten des Instituts: Erstinterviewseminar (B.1)

In diesem Seminar sollen fünf der insgesamt zwanzig vom Ausbildungsteilnehmer zu erbringenden Erstgespräche vorgestellt werden. Zu jedem Termin steht ein mit Zweitsichten beauftragter Dozent zur Verfügung. Voraussetzung für die Teilnahme ist in der Regel die begonnene Lehranalyse. Eigene Erstinterviews können erst nach Absolvierung der Einführungsveranstaltung in die Erstinterviewtechnik durchgeführt werden. Der Erstgespräch-Bericht soll jeweils spätestens eine Woche vor Besprechung im Seminar dem Dozenten und den Teilnehmern vorliegen.

Termin Dozent Vortragende(r)
April
24.4.2014 Fissabre, 20.30 Uhr
Mai
8.5.2014 Dr. Sandweg, 18.15 Uhr
15.5.2014 Dr. Sandweg, 18.15 Uhr
22.5.2014 Dr. Sandweg, 18.15 Uhr
Juni
5.6.2014 Moldenhauer, 20.30 Uhr
12.6.2014 --
26.6.2014 Dr. Leikert, 20.30 Uhr
Juli
3.7. DPG-Arbeitsgruppe, 20.30 Uhr
10.7.2014 --
17.7.2014 Dr. Leikert, 20.30 Uhr
24.7.2014 Dr. Leikert, 20.30 Uhr
August
21.8.2014 Scheid-Gerlach, 20.30 Uhr
28.8.2014 Scheid-Gerlach, 20.30 Uhr
September
4.9.2014 Scheid-Gerlach, 20.30 Uhr
11.9.2014 --
18.9.2014 Fissabre, 20.30 Uhr
25.9.2014 Fissabre, 20.30 Uhr

Anstadt, T.: Traumwerkstatt (A1, B3, B4*)

Termine: alle sechs Wochen jeweils zwei Doppelstunden
Ort und Zeit: werden von der Gruppe gemeinsam festgelegt

Die Veranstaltung richtet sich an Kandidatinnen und Kandidaten, die bereits im Rahmen ihrer Ausbildung behandeln. Geplant ist eine feste Gruppe, die sich dauerhaft und regelmäßig trifft und sich mit der Handhabung von Träumen in laufenden Behandlungen beschäftigt. Grundkenntnisse in psycho-analytischer Traumtheorie werden vorausgesetzt.

Persönliche Voranmeldung beim Seminarleiter

Anstadt, T. mit Frau Grandmontagne: Psychodynamische Neurosenlehre (A2,A4,A9,B1,A2*)

Dienstag, 20.00 – 21.30 Uhr
Samstag, 11.00 – 14.00 Uhr
Ort und Zeit: 15.7., 19.7., 22.7., 26.7., 9.9. und 13.9.2014

Im Seminar wollen wir uns mit der klinik- und praxisnahen Neurosenlehre von S. Mentzos beschäftigen, die er in seinen beiden Büchern „Neurotische Konfliktverarbeitung“ und „Lehrbuch der Psychodynamik“ vorgelegt hat. Im ersten Teil soll dabei die klinische Theorie vorgestellt und diskutiert werden, im daran anschließenden zweiten Teil wollen wir anhand von klinischen Interviews der Teilnehmer eine Diagnostik und eine Formulierung der jeweils zugrundeliegenden Psychodynamik gemäß dieser Sichtweise versuchen. Die Interviews können für das Interviewseminar angerechnet werden.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass alle Teilnehmer die entsprechende Literatur selber gelesen haben. In Form von kurzen Zusammenfassungen werden einzelne Kandidaten in die entsprechenden Kapitel einführen und eine Diskussion darüber initiieren. Um eine rechtzeitige persönliche und verbindliche Anmeldung direkt beim Seminarleiter wird gebeten.

Literatur:

Fissabre, U.: Einführung in das Denken von Melanie Klein und Wilfred R. Bion (A1,A2,B3,A2.1*)

Montag, 20.00 – 21.30 Uhr
Termine: 28.4., 5.5., 12.5., 19.5., 26.5. und  2.6.2014

Geplant sind sechs Termine. Das Seminar wird bei Interesse im nächsten Semester fortgeführt.

„Die Arbeit kleinianischer Autoren markiert einen gewaltigen Fortschritt in der Klärung der Beziehungen zwischen emotionaler Entwicklung und psychischem Funktionieren. Viele ihrer Ideen und Überlegungen haben das Feld der psychoanalytischen Theorie und die klinische Praxis weit über ihre eigene Schule hinaus bereichert.“ (Fonagy u. Target, 2006). Nach einer kurzen geschichtlichen Einordnung (Freud-Klein-Kontroverse 1941-1945) werden wir uns mit den Grundbegriffen des Kleinianischen Denkens beschäftigen: die Rolle unbewusster Phantasien, die depressive Position, die paranoid-schizoide Position, die projektive Identifizierung, das Container-contained-Modell.

Diese Grundbegriffe werden wir theoretisch erläutern, anhand von Fallvignetten aufzufinden versuchen und in ihrer möglichen Anwendung auf die Behandlungspraxis diskutieren.

Bitte persönlich anmelden bei der Seminarleiterin

Literatur:

Es werden Kopien zur Verfügung gestellt.

Gerlach, A. unter Mitarbeit von Dipl.-Psych. Hardy Maas: Psychoanalytische Entwicklungspsychologie IV - Latenz, Adoleszenz, Erwachsenenzeit, Alter (A.1, A.1*)

Dienstag, 20.15 – 21.45 Uhr
Termine: 3.6., 10.6., 17.6., 24.6., 1.7. und 8.7.2014

Basisliteratur:

Vorherige Anmeldung im Sekretariat und bei Herrn Dr. Gerlach erforderlich!

Krause, R.; Überichpathologien (A1,A2,A4,A5,B3.A2*)

Samstag, 10.5.2014, 10.00 – 16.00 Uhr
Samstag, 17.5.2014, 12.00 – 16.00 Uhr

Sowohl in Supervisionen als auch in Fortbildungsveranstaltungen stelle ich fest, dass unter dem Einfluss der sogenannten „Strukturbezogenen Therapie“ und der „Strukturdiagnosen“ zunehmend Kernbestandteile des analytischen Denkens und Handelns, speziell unbewusste intrastrukturelle und interstrukturelle Konflikte, übersehen und damit auch nicht behandelt werden. Wir wollen versuchen, eine etwas andere Sichtweise zu beschreiben und Autoren zu studieren, die der gleichen oder einer ähnlichen Meinung sind. Schwerpunktmäßig sind dies Wurmser auf der einen Seite und Celani, als Interpret von Fairbairn, auf der anderen.

Leon Wurmser (1987) Flucht vor dem Gewissen. Analyse von Über-Ich und Abwehr bei schweren Neurosen. Springer-Verlag London
Es heißt bei ihm: „Die Über-Ich-Analyse ist ein wichtiger, weitgehend vernachlässigter Teil der analytischen Arbeit, und dies namentlich im Bereich der Übertragung.“ Er ist der Meinung, dass sein Zugang und sein Verständnis sich in entscheidenden Aspekten von denjenigen, die heute von den meisten Psychiatern, Analytikern und Therapeuten für diese Fälle empfohlen werden, stark unterscheidet. Statt sie als „borderlines“ zu erklären und sie unter dieser mehr oder weniger als Einheitskategorie aufgefassten Diagnose zu behandeln, sehe er sie als schwere, aber voneinander klar differenzierte Neurosen an, die sehr wohl der klassischen Methode zugänglich gemacht werden können, vorausgesetzt, dass man sich weitgehend davor in acht nimmt, in die Rolle der Autorität versetzt und damit gezwungen zu werden, die Funktion eines „äußeren Über-lch", namentlich also einer wirklichen Gewissensfigur, zu übernehmen. Die meisten dieser schwerer kranken Patienten seien sehr wohl dem klassischen Vorgehen und Verstehen zugänglich, wenn diese Behandlungsmethode nicht puristisch auf „Einsicht“ allein beschränkt sondern so angewendet werde, wie sie ursprünglich entwickelt worden sei, nämlich als eine Methode, die das Instrument der Erkenntnis mit Hilfsmitteln der Suggestion, der Verhaltensänderung und sogar gelegentlich der Medikation verbindet. Dabei wird daran festgehalten, dass die sorgfältige Analyse der Abwehrformen, der Konflikte innerhalb des Über-Ichs, der sich besonders auf das Über-Ich beziehenden Affekte wie Schuld, Scham und Depression und überhaupt der ganzen Vielfalt der Affekte, die sich Augenblick für Augenblick innerhalb der therapeutischen Situation ereignen, das spezifische Element der therapeutischen Beeinflussung darstelle.

David Celani: (2010) Fairbairn’s Object Relation Theory in the clinical setting.
Columbia University Press, New York

Das Buch beschreibt vier klinisch vorfindbare pathologische Selbst- und Objektstrukturen, die man in anderen Kontexten als Introjekte bezeichnet. Eine davon ist das internalisierte vernichtende Objekt als eine dynamische Struktur in Form einer Verdichtung von ablehnenden Aspekten der elterlichen Objekte, verbunden mit kindlichen Fantasien und Ängsten, wie damit umzugehen sei. Diese Introjekte haben die Qualität von präautonomen archaischen Über-Ich-Strukturen, deren Wirken man nur über eine sorgfältig Analyse der Affekte, wie sie sich im therapeutischen Prozess abbilden, verstehen könne. Als Hintergrundzustände gehe es vor allem um Scham und Schuldgefühle und deren Abwehr.

Auch in unseren eigenen Arbeiten haben wir uns intensiv mit ihnen beschäftigt:

Krause, R. (2012). Allgemeine psychodynamische Behandlungslehre.
Grundlagen und Modelle. Stuttgart: Kohlhammer.
Darin die Seiten 317-332: Die Entwicklung und Bildung von Strukturen und die Entstehung Des Ich-Ideals.

Als Begleitliteratur werden wir folgende Autoren heranziehen:

Voraussetzung für die Bestätigung der Teilnahme ist das gemeinsame Studium der beiden Grundlagentexte von Wurmser und Celani sowie Impulsreferate über ausgewählte Probleme wie Abgrenzung von verschiedenen Verinnerlichungsprozessen („Inkorporation“, „Introjektion“, „Identifikation“), von verschiedenen Strukturen („Ich-Ideal“ und „Über-Ich“), sowie von verschiedenen Affekten ( „Scham“, „Schuld“, „Ressentiment“, „Neid“ und „Verachtung“).

Leikert, S.: Psychoanalytische Kreativitätskonzepte und analytischer Prozess (A5, B3,B3*)

Mittwoch, 20.00 – 21.30 Uhr
Termine:
30.4., 7.5., 14.5., 21.5., 28.5., 4.6., 11.6. und 18.6.2014

Alle bedeutenden Psychoanalytiker haben auch Konzepte zum kreativen Prozess vorgelegt. Diese Konzepte erklären einerseits den kreativen Vorgang beim Künstler, weisen aber andererseits auch Parallelen zum therapeutischen Prozess auf. Dies zeigt, dass es auch in der psychoanalytischen Therapie um die Kreation geht. Zwar wird kein Kunstwerk hergestellt, aber das Erzeugen neuer psychischer Möglichkeiten und Räume ist das Anliegen der therapeutischen Veränderungsarbeit. Der kreative Prozess beschreibt zentrale Vorgänge der psychischen Transformation. Es wird darum gehen, diesen Veränderungsprozess aus dem Blickwinkel verschiedener Theorieperspektiven zu diskutieren.

Das Ziel des Seminars ist ein doppeltes. Zunächst sollen psychoanalytische Kreativitätskonzepte vorgestellt werden (Freud, Kris, Lacan, Rank, Winnicott, Klein, Bion). Dann soll aber auch gefragt werden, an welcher Stelle diese Vorgänge im analytischen Prozess wiederzufinden sind und welche Rolle sie dort spielen.

Das Seminar ist auf zwei Semester angelegt, um Raum zu bieten, die einzelnen Theorieperspektiven mit eigenen klinischen Erfahrungen verknüpfen zu können. Im ersten Semester wird es um Freud, Kris und Lacan gehen.

Das Seminar ist für Teilnehmer vor und nach der Zwischenprüfung offen.

Literatur für das erste Semester

Literatur für das zweite Semester

Pop, Chr.: Psychoanalytische Filminterpretationen (A1)

Freitag und Samstag, Blockseminar
Terminvorschlag: 11.4.2014, 18 Uhr

Fortsetzung des Seminars zur Psychoanalytischen Filminterpretation mit den Teilnehmern des Seminars aus dem letzten Semester. Die weitere Planung erfolgt nach Absprache mit den Teilnehmern.

Simonelli, Th.: Die analytische Arbeit (2) (B3, B6,B3*)

Mittwoch, 20.00 – 21.30 Uhr
Termine: 3.9., 10.9., 17.9. und 24.9.2014


Das Seminar beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung der ersten behandlungstechnischen Kontroverse zwischen Freud und Ferenczi. Von hier aus kommen wir dann zur Diskussion zwischen Leo Stone und Charles Brenner in den 60-er und 70-er Jahren. 
Soll der Analytiker eine strikt neutrale Position beibehalten um die Übertragung nicht zu verfälschen? Oder verfälscht gerade diese ‘unnatürliche’ Verhaltensweise die Übertragung? Kann eine ‘menschlichere’, emphatische Verhaltensweise beim Analytiker diesen Problemen Abhilfe schaffen? Oder wiederholt sie notwendigerweise die Probleme mit denen Ferenczi zu kämpfen hatte?


Wie im ersten Teil des Seminars sollen diese Überlegungen und Diskussionen „keine Überzeugungen erwecken“, sondern Anregungen zum persönlichen Nachdenken über Fragen der alltäglichen Arbeit mit Analysanden geben.


Literatur:

 

 

Waldung, C.: Die Bedeutung des Märchens und des Spiels im psychoanalytischen Prozess (B.4.2*,A2,A5,A6,B7))

Samstag, 9.00 bis 12.00 Uhr
Termin: 24. Mai 2014

Literatur:

Zum Vertiefen:

Zepf, J.: Anna Freuds "Das Ich und die Abwehrmechanismen" (A.2*, B.3*, A2, A5, A6, B7)

Samstag 9.30 bis 14.00 Uhr
Termine:
14.6., 21.6. und 28.6.2014

Anna Freud hat das Ich als das Medium bezeichnet, durch das der Analytiker ein Bild der beiden anderen Instanzen zu erfassen versucht. Anhand des Verhältnisses zwischen den Triebwünschen und der Abwehrtätigkeit des Ich in der psychoanalytischen Behandlung fragt sie nach unterschiedlichen Motiven für die Abwehr bei Erwachsenen und Kindern. In der kinderanalytischen Arbeit sind auch Vorstufen der Abwehr von Bedeutung, welche aufgrund der kindlichen Abhängigkeit von seiner Außenwelt gegen Realunlust und Realgefahr schützen sollen. Anna Freuds Hoffnung, eine Chronologie der Abwehrmechanismen entwickeln zu können, konnte sie nicht verwirklichen.

Literatur:

Zepf, J.: Interaktionsanalyse früher Beziehungen (B.8.1*, A2, A5, A6, B7)

Samstag, 14-tägig,
Termine: nach Vereinbarung

Dieses Seminar begleitet die wöchentliche Beobachtung von Säuglingen über einen Zeitraum von 60 Stunden und dient dazu, sowohl die im Beobachtungsprotokoll festgehaltenen Interaktionsszenen entwicklungspsychologisch und beziehungsanalytisch zu untersuchen wie auch in dieser teilnehmenden Beziehungssituation eine analytische Haltung übend anzueignen.

Zepf, J.; Erstuntersuchungen in der Psychotherapie (B.1*, A5*, A2, A5, A6, B7)

Termin: nach Bedarf und Anmeldung

Die Erstinterview-Seminare dienen dem vertieften Verständnis für verbale und szenische Ereignisse in der Interview-Situation in der Ambulanz und dem Erwerb der Kompetenz in Darstellung und Konzeptualisierung des gewonnenen Materials unter szenischen, psychodynamischen und psycho-diagnostischen Gesichtspunkten. Das Erstinterview-Seminar in der Gruppe ist eine Alternative zur Einzel-Supervision.

Anmeldung und Verschickung des verschlüsselten Ambulanzberichts spätestens 14 Tage vor dem Seminartermin an die Ambulanzleitung und an die angemeldeten AKJP-Kandidaten.

Zepf, J.: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3*, B7)

nach Bedarf und Anmeldung

B.1, A5, A6
Erstuntersuchungen in der
Psychotherapie
B.3
Kasuistisch-technisches Seminar
WaldungWaldung
WolffsWolffs
ZepfZepf

Allgemeine psychoanalytische Neurosenlehre III (A2.1,B3*)

Mittwoch, 20.00 – 21.30 Uhr    
Termine: 25.6., 2.7., 9.7. und 23.7.2014

25. Juni 2014
7. Seminar: Repräsentanzwelt & Psychische Realität

Literatur:

02. Juli 2014
8. Seminar: Ödipuskomplex & Neurotischer Konflikt

Literatur:

09. Juli 2014
9. Seminar: Strukturtheoretische Begriffe Ich, Über-Ich & Ich-Ideal

Literatur:

23. Juli 2014
10. Seminar: Wiederholungszwang, Abwehr, Ersatz- & Symptombildung

Literatur:

"Mitglieder stellen vor"

Termine: nach Vereinbarung
Uhrzeit: nach Vereinbarung

Mitglieder des Instituts präsentieren vor interessierten Ausbildungskandidaten eine Kasuistik mit Diskussion, um einen Einblick in ihre klinische Praxis zu gewähren.

Frau Dipl.-Psych. Pop wird am 30.6.2014, 20 Uhr, eine Falldarstellung aus ihrer Praxis anbieten.

Bitte persönlich anmelden bei c.pop@gmx.de

Veranstaltungen für Teilnehmer nach dem Literaturkolloquium

Dozenten des Instituts: Kasuistisch-technisches Seminar (B.3)

Donnerstag, 20:00 – 21:30 h

Termin Dozent Vortragende(r)
April
24.4.2014 --
Mai
8.5.2014 Sandweg, 20 Uhr
15.5.2014 Sandweg, 20 Uhr
22.5.2014 Sandweg, 20 Uhr
Juni
5.6.2014 Krause, 20 Uhr
12.6.2014 Krause, 20 Uhr
26.6.2014 Rotmann, 20 Uhr
Juli
03.7.2014 DPG Arbeitsgruppe, 20.30 Uhr
10.7.2014 Zepf
17.7.2014 Zepf
24.7.2014 Zepf
August
21.8.2014 Gerlach, 20 Uhr
28.8.2014 Gerlach, 20 Uhr
September
4.9.2014 Gerlach, 20 Uhr
11.9.2014 Rotmann, 20 Uhr
18.9.2014 Moldenhauer, 20.15 Uhr
25.9.2014 Rotmann, 20 Uhr

* Herr Moldenhauer und Herr Prof. Zepf bitten um frühzeitige Anmeldung (mind. 14 Tage vorher)

Vorherige Anmeldung im Sekretariat des SIPP erwünscht!

Seminare für Mitglieder

Gerlach, A. Krause, R., Zepf, S.: Wissenschaftliches Arbeiten zum Erwerb des Dozenten-Status

Zeit und Ort: nach Vereinbarung mit den Dozenten

In diesem Seminar können Ideen und deren Ausarbeitung zu wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt werden, die zu einem Vortrag vor den Mitgliedern des Instituts und zu einer Publikation führen.

Jour fixe der DPG-Arbeitsgruppe

In der Regel jeden ersten Donnerstag im ersten Monat des Quartals um 20:30 Uhr im SIPP.